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Die folgenden Seiten zeigen einige Berichte über die Ortsfeuerwehr Langenhausen
wo über Einsätze, Nachbarschaftshilfen, Übungen, u.s.w. berichtet wird.

Je länger die Seite besteht, desto mehr Berichte auch aus den vergangenen Jahren sind verfügbar.
Also immer mal rein schauen, es lohnt sich......





 
 

11.10.2009 Kreisfeuerwehrbereitschaften aus Lüneburg und Uelzen übten im Augustendorfer Huvenhoopsmoor

Augustendorf (tm). Knapp fünf Monate ist es her, als bis zu 350 Einsatzkräfte aus 25 Ortsfeuerwehren versuchten die Flammen des mehr als vier Quadratkilometer großen Flächenbrandes im Augustendorfer Huvenhoopsmoor unter Kontrolle zu bringen. Am 10. Oktober 2009 war wieder ein Großaufgebot an Feuerwehrkraften im Naturschutzgebiet rund um die Humusverladestation "Sandberg" in Augustendorf im Einsatz. Diesmal war es aber nur eine großangelegte Übung für die Kreisfeuerwehrbereitschaften aus den Landkreisen Lüneburg und Uelzen.

Alles bebann bereits am 09. Oktober 2009. Die Kreisfeuerwehrbereitschaft "Lüneburg 1" unter der Leitung von Bereitschaftsleiter Henning Banse trifft gegen 20:30 Uhr im Bereitstellungsraum am Gnarrenburger Feuerwehrhaus ein. Nach einer kurzen Verschnaufpause und einer Lageeinweisung ging es um 21:30 Uhr zum Gnarrenburger Humuswerk. Dort galt es für die Truppe um Henning Banse zehn vermisste Personen aus einem Gebäudeteil zu retten und eine Abriegelung zu den Nachbarteilen aufzubauen. Im weiteren Verlauf wurde dann auch noch eine gezielte Brandbekämpfung eingeleitet. Nachdem sich der Anfang etwas zog, was bei der Führung einer Kreisfeuerwehrbereitschaft durchaus normal ist, ging es dann aber Schlag auf Schlag. Die Vermissten konnten schnell durch die eingesetzten Atemschutztrupps gefunden werden und auch jede Menge Löschwasser für die Abriegelung und die Brandbekämpfung wurde zum Einsatzort gefördert. Von der Schnelligkeit war auch der Bremervörder Abschnittsleiter Hans-Jürgen Behnken beeindruckt. Im Anschluss ging es dann um 23:30 Uhr für die Lüneburger Feuerwehrleute nach Spreckens, wo sie im Dorfgemeinschaftshaus übernachteten.

Die Nachtruhe hielt nicht lange. Für die gut 120 Brandschützer aus dem Landkreis Lüneburg hieß es am nächsten Tag früh aufzustehen. Nach einer Stärkung durch die eigene Verpflegungskomponente, die das Essen im Bremervörder Feuerwehrhaus zubereitete und dann nach Spreckens lieferte, hieß es Aufstellung zu nehmen. Die beiden Wassertransportzüge brachen zusammen mit dem 3. Zug „Wasserförderung“ in Richtung Gnarrenburger Feuerwehrhaus auf, wo der Bereitstellungsraum für die Augustendorfer Übung eingerichtet war. Der Lüneburger Bereitschaftsführer Henning Banse erhielt im Augustendorfer Feuerwehrhaus von der Örtlichen Einsatzleitung um 08:30 Uhr unter der Leitung von Gnarrenburgs Gemeindebrandmeister Frank Lemmermann sowie dem Bremervörder Abschnittsleiter Hans-Jürgen Behnken eine genaue Lageeinweisung. Wie auch schon im Mai 2009, galt es einen großen Flächenbrand im Bereich des Naturschutzgebietes „Huvenhoopsmoor“ zu bekämpfen. Vorausgesetzt wurden starke Winde, die die Brandbekämpfung erschweren, sowie eine lange Trockenperiode. Gerade Letzteres schien in Anbetracht der vorherrschenden Wetterlage sehr unwahrscheinlich, denn es regnete in Strömen bei Temperaturen um 8 Grad.  Nachdem die Zugführer von Henning Banse die Lageeinweisung und Befehle bekamen, ging es auch schon los. Gezielt wurden vier Tragkraftspritzenpumpen am Rande einer unter Wasser stehenden Moorfläche in Stellung gebracht. Parallel wurden mehrere hundert Meter Schlauch verlegt, als dann über acht B-Leitungen das Löschwasser in das vermeidliche Schadensgebiet gefördert wurde. Aufgrund des anhaltenden Regenwetters waren die Wege im Moor aufgeweicht und selbst das Befahren mit Allradfahrzeugen nicht möglich. So musste das dringend benötigte Material mit einer Kleinbahn und Loren mehrere hundert Meter transportiert werden, was hervorragend klappte.

Zwischenzeitlich war auch schon die Kreisfeuerwehrbereitschaft aus Uelzen im Landkreis Rotenburg (Wümme) eingetroffen. Im Gegenzug zu den Lüneburgern haben sie nicht in Spreckens übernachtet, sondern sind früh morgens von zu Hause losgefahren. Für Sie ging es als ersten nach Spreckens zur Verpflegung. Gestärkt und hochmotiviert begaben sich die über 100 Uelzener Feuerwehrleute unter der Führung von Axel Ziegler in Richtung Gnarrenburg. Auch Axel Ziegler, Bereitschaftsführer Uelzen, erhielt eine genaue Lageeinweisung. Es galt jetzt aber nicht die vorhandenen Einheiten zu unterstützen, sondern abzulösen. Was einfach klingt ist in Wirklichkeit eine komplexe Angelegenheit. Die beiden Bereitschaftsführer haben genau abgesprochen wann welches Material von den Lüneburgern aufgenommen und von den Uelzenern wieder eingebaut wird, so dass die Brandbekämpfung möglichst reibungslos weiterlaufen kann. Um 13:00 Uhr war dies soweit abgeschlossen. Der Lüneburger Bereitschaftsführer meldete an die Gnarrenburger Örtliche Einsatzleitung, dass die Einsatzleitung vor Ort an Uelzen übergeben wurde. Noch einige Zeit wurde dann die Brandbekämpfung aufrecht erhalten, bis es dann hieß „Übungsende“. Insgesamt waren rund 260 Feuerwehrleute an der mehr als sechs Stunden dauernden Übung beteiligt.

Quelle: Abschnittspressewart Nord

                                   

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31.08.2009 Holzhaus nach Schwelbrand unbewohnbar
 
Gnarrenburg. Im Monat August hat es in der Gemeinde Gnarrenburg wiederholte Mal gebrannt. Am 31.08.2009 traf es nach mehreren Flächenbränden nun  ein Wohnhaus. Gegen 17:30 Uhr bemerkten Nachbarn starken Brandgeruch in der Seestraße. Die Quelle war zunächst unbekannt, bis erste Rauchschwaden aus dem Dach eines Holzhauses zogen. Die Bewohner waren zu diesem Zeitpunkt erst wenige Stunden vorher in den Urlaub gefahren.
 
Die alarmierte Feuerwehr aus Gnarrenburg stellte beim Eintreffen am Einsatzort fest, dass bereits das gesamte Gebäude stark verqualmt war. Aufgrund der Hitzeentwicklung sprangen die ersten Scheiben auseinander. Da eine erhebliche Gefahr der Brandausweitung in der dicht bebauten Straße bestand, wurden die Wehren aus Brillit und Langenhausen zur Unterstützung angefordert.
 
Mit Wasser am Strahlrohr machten sich dann zwei Trupps im Gebäude auf die Suche nach dem Brandherd, der schließlich in der Ecke des Wohnzimmers gefunden wurde. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Zur Sicherheit wurden aber noch Teile der Deckenverkleidung sowie eine Trennwand geöffnet. Die Feuerwehr Bremervörde untersuchte mit der Wärmebildkamera die betroffenen Stellen, weitere Brandnester wurden nicht entdeckt.
 
Der von dem Schwelbrand ausgehende Schaden dürfte indes erheblich sein, da das gesamte Mobiliar, Decken und Wände des Gebäudes von einer Rußschicht bedeckt sind, verursacht durch die in Brand geratene und mit Kunststoffen überzogene Deckenverkleidung. Selbst die aus massiven Stämmen hergestellten Innenwände sind teilweise aufgrund der enormen Hitze angebrannt. Wäre das Gebäude aufgrund der neuen Bauweise nicht luftdicht verschlossen gewesen, wäre die Brandausbreitung vermutlich noch viel schlimmer ausgefallen.
 
Nachdem das Gebäude gründlich gelüftet war, wurde die Einsatzstelle von der Polizei an die Eltern der Bewohner übergeben. Die Bewohner selbst waren bis zum Abrücken der Einsatzkräfte telefonisch nicht zu erreichen.

Quelle: Gemeindepressewart

                     


24.08.2009 Erneut Flächenbrand in der Gemeinde Gnarrenburg

Klenkendorf. Nachdem die Feuerwehren in der Gemeinde Gnarrenburg in der vergangenen Woche bereits mehrfach zu Flächenbränden ausrücken mussten, brannte es auch heute wieder im Moor. Diesmal war die Ortschaft Klenkendorf betroffen. An der Ortsgrenze zu Fahrendorf hatte es wohl schon längere Zeit an zwei Stellen im Moorboden „gekokelt“.

Durch die starken Winde am Montag wurde das Feuer nun angefacht und es entstanden offene Flächenbrände auf einer Fläche von 30 bis 40 m². Aufgrund der starken Rauchentwicklung und des unwegsamen Geländes wurde zunächst nach Alarmstichwort „Flächenbrand der Stufe 2“ alarmiert und die Feuerwehren aus mehreren Ortschaften rückten aus. Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte im Moor und einer ersten Erkundung der Einsatzstelle konnte die Alarmstufe dann aber schnell reduziert werden, so dass die nachrückenden Einheiten nicht mehr eingreifen mussten.
 
Insgesamt wurden die Feuerwehren aus Klenkendorf, Langenhausen und Gnarrenburg alarmiert sowie aus Fahrendorf, Karlshöfen und Sandbostel. Im Einsatz waren drei C-Rohre und Feuerpatschen. Mit Schaufeln und Spaten wurden verbliebene Glutnester ausgegraben.
 
Dies war bereits der vierte Flächenbrand innerhalb weniger Tage in der Gemeinde Gnarrenburg.

Quelle: Gemeindepressewart

                      

19.08.2009 Flächenbrände in Friedrichsdorf und Findorf

Am 19.08.2009 wurden morgens zunächst die Feuerwehren aus Langenhausen und Gnarrenburg zu einem Einsatz ins Moor nach Friedrichsdorf gerufen. Dort brannte eine kleiner Grasfläche am Wanderweg in Verlängerung der Straße "Am Storchensee" zwischen Brillit und Gnarrenburg. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden.

Am Mittag meldeten dann Mitarbeiter der Torfwerke, dass es in Findorf auf den Heidelbeerplantagen brennen müsse. Dort sei eine kleinere Rauchentwicklung erkennbar. Von der Leitstelle in Zeven wurden zunächst die Wehren aus Findorf und Gnarrenburg mit Stichwort "Flächenbrand 1" alarmiert.

Bevor die ersten Fahrzeuge ausrücken konnten hatte sich dann allerdings auch der Betreiber der Plantage über Notruf 112 gemeldet und mitgeteilt, dass sich das Feuer schnell ausbreiten würde. Zusätzlich wurde daher die Feuerwehr Karlshöfen alarmiert und für Gnarrenburg Sirenenalarm ausgelöst. Auch dieses Feuer konnte letztlich schnell gelöscht werden.

Quelle: Gemeindepressewart

              

Quelle Bilder:  FF Karlshöfen, FF Langenhausen


19.08.2009 85-jährige schwer verletzt
K 102: Barkhausenerin nimmt 36-jährigen Klenkendorferin Vorfahrt: Mutter und Kind leicht verletzt

Langenhausen: Innerhalb von vier Tagen hat sich gestern der zweite schwere Unfall auf der Kreisstraße 102 in Langenhausen ereignet.

Eine 85-jährige Barkhausenerin wollte kurz vor Mittag vom Parkplatz des Friseursalons Wolff auf die Kreisstraße einbiegen. Dabei nahm sie einer 36-jährigen Klenkendorferin die Vorfahrt, die mit ihrem Ford Focus in Richtung Bremervörde unterwegs war; beide Autos kollidierten.

Durch die heftige Wucht des Aufpralls wurde der Corsa der Rentnerin rund 15 Meter über den Asphalt geschleudert und gegen die Leitplanke am Oste-Hamme-Kanal gedrückt. Die 85-jährige Fahrerin erlitt schwere Verletzungen.

Die Feuerwehren aus Langenhausen und Gnarrenburg, die nach der Alarmierung mit insgesamt 30 Einsatzkräften angerückt waren, befreiten die in ihrem Fahrzeug eingeklemmte Frau. Die 36-jährige Klenkendorferin und deren auf dem Kindersitz angeschnallte fünfjährige Tochter wurden bei dem Aufprall leicht verletzt. Während der Bergungs- und Aufräumarbeiten musste die Kreisstraße rund eineinhalb Stunden voll gesperrt werden.

Quelle: Bremervörder Zeitung

                                   


14.08.2009 Sechs Verletzte bei Unfall
Autos stoßen an Kreuzung zusammen - Kreisstraße eine Stunde gesperrt

Langenhausen. Sechs Verletzte, drei demolierte Autos und ein Sachschaden, der nach Angaben der Polizei, bei rund 50.000 Euro liegen dürfte - das ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls gestern Nachmittag in Gnarrenburg - Langenhausen. Die Kreisstraße 102 war für eine Stunde voll gesperrt. Es waren Notärzte, die Besatzung von fünf Rettungstransportfahrzeugen und 35 Feuerwehrleute im Einsatz.

Der Unfall an der Kreuzung Kreisstraße/Kirchendamm (Abzweigung nach Gnarrenburg) ereignet sich gegen 15.55 Uhr. Ein 42-jähriger Autofahrer aus Karlshöfen wollte mit seinem Mercedes-Kombi aus Richtung Gnarrenburg - Barkhausen kommend in den Kirchendamm einbiegen. Dabei übersah er einen auf der Kreisstraße fahrenden und aus Richtung Bremervörde kommenden Pkw. Der Mercedes-Fahrer stieß mit dem Golf des 19-jährigen Mann aus Augustendorf zusammen.

Durch die Wucht des Aufpralls wurden die Fahrzeuge zudem in einen zweiten Golf geschleudert, der zum Unfallzeitpunkt an der Kreuzung stand, um nach Bremervörde abzubiegen. Die Fahrerin, eine 45-jährige Frau, kam nach gestrigem Stand mit dem Schrecken davon und blieb äußerlich unverletzt. "Ich habe es nur noch krachen gehört", sagte die eine halbe Stunde nach dem Crash noch sichtliche geschockte Frau aus Langenhausen - Friedrichsdorf.

Der Fahrer des anderen VW-Golf wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Der Unfallverursacher erlitt bei der Kollision ebenfalls nur leichte Verletzungen.

Die Beifahrerin im Mercedes hingegen erlitt schwere Verletzungen, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Die 42-jährige Frau wurde im Auto eingeklemmt und musste von den Feuerwehren aus Gnarrenburg und Langenhausen mit der Rettungsschere aus ihrer misslichen Lage befreit werden, um dann ins Krankenhaus gebracht werden zu können.

Zwei weitere Insassen, die hinten im Mercedes saßen, wurden bei dem Unfall ebenfalls verletzt. Ein auf der Beifahrerseite hinten sitzender 41-jähriger Karlshöfener wurde von Notärzten und Rettungssanitätern versorgt und ebenfalls ins Krankenhaus eingeliefert. Die auf der Fahrerseite hinten sitzende 36-jährige Frau, ebenfalls aus Karlshöfen, kam mit leichten Verletzungen davon.

Allein der Stabilität des Mercedes-Fahrzeuges dürfte es zu verdanken sein, dass die Unfallfolgen für die Insassen nicht noch weit schlimmer waren. Während der Rettungs- und Aufräumarbeiten wurde der gesamte Kreuzungsbereich von der Feuerwehr Langenhausen gesperrt.

Übersicht der Einsatzkräft:

Ortsfeuerwehren:
Gnarrenburg und Langenhausen

Sanitätskräfte:
Notarzt Bremervörde
1 KTW Bremervörde
2 RTW Bremervörde
RTW Tarmstedt
RTW Gnarrenburg

Polizei
Streifenwagenbesatzung aus Bremervörde

Quelle: Bremervörder Zeitung und Gemeindepressewart

                                   

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25.07.2009 Hilfeleistungseinsatz zur Mittagszeit

Ein Autofahrer war am Samstag gegen 12.45 Uhr in Langenhausen auf der K102 in Fahrtrichtung Barkhausen unterwegs. Per Handy hatte der Fahrer den Notruf 112 gewählt und der Leitstelle für Rettungsdienst und Feuerwehr in Zeven darüber informiert, dass ein umgestürzter Baum teilweise die K102 blockierte. Der Disponent in der Leitstelle löste daraufhin die Alarmmeldeempfänger der Ortsfeuerwehr Langenhausen aus. 8 Kameraden der Ortswehr rückten aus und beseitigten kurzerhand den Sturmschaden zwischen Barkhausen und Langenhausen. Um 13.15 Uhr konnte die Langenhausener Kameraden per Funk dem Disponenten in der Leitstelle mitteilen, dass die Fahrbahn wieder frei war und kurz drauf Einfahrt ins Gerätehaus melden.

Quelle: Ortsfeuerwehr Langenhausen


05.07.2009 Traktor brennt bei Erntearbeiten aus.

Aus ungeklärter Ursache ist am Sonntagabend in Langenhausen-Friedrichsdorf ein Traktor während der Rückfahrt vom Feld in Brand geraten und vollkommen ausgebrannt. Eine Ausbreitung auf den angehängten Silagewagen konnte von den Ortsfeuerwehren Langenhausen und Gnarrenburg allerdings erfolgreich verhindert werden. Sie löschten den brennenden Traktor unter Einsatz eines Mittelschaumrohres ab. Personen kamen nicht zu schaden. Der Einsatz war nach ca. 1 Std. beendet.

Quelle: Gemeindepressewart

                                       

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27.06.2009 Gemeindewettbewerbe werden durch die Feuerwehr Gnarrenburg veranstaltet.

Am 27.06.2009 fanden in Gnarrenburg die Gemeindewettbewerbe der Freiwilligen Ortsfeuerwehren der Gemeinde Gnarrenburg statt. Jede der 11 Ortswehren war mit mindestens einer Gruppe bei den Wettbewerben angetreten. Die Feuerwehr Karlshöfen hatte zwei Gruppen in der LF Wertungsgruppe und die Feuerwehr Langenhausen sogar drei Gruppen in der TS Wertungsgruppe an den Start gebracht.

Dieses Jahr konnte Langenhausen II bei den TS-Gruppen den Sieg vom letzten Jahr nicht wiederholen. Klenkendorf siegte vor Glinstedt gefolgt von Langenhausen II. Bei den LF-Gruppen siegte Karlshöfen II vor Gnarrenburg. Karlshöfen I wurde dritter.

Bei den Jugendwehren siegte Karlshöfen II vor Karlshöfen I. Punktgleich lagen auf den Plätzen 3 bis 5 Klenkendorf I, Klenkendorf II und Gnarrenburg II.

Für die Musikalische Unterhaltung an diesem sonnigen Nachmittag sorgten der Spielmannszug Ackermann und der Feuerwehrspielmannszug der Ortsfeuerwehr Augustendorf.

Wie in den vergangenen Jahren wurde am Abend der Festball diesmal in Kuhstedt in der Gaststätte Ahrens durchgeführt. Es wurde ausgelassen bis in die Morgenstunden des folgenden Tages gefeiert.

                                       

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Hier geht es zu der Wertungsliste der einzelnen Gruppen


19.05.2009 Flächenbrand hält Feuerwehren weiter auf trapp.


Augustendorf/Glinstedt. Nachdem der Einsatz am Tage zuvor um ca. 21.30 Uhr beendet war, konnten sich die Feuerwehr aber nicht lange ausruhen.

Nur knapp 11 Stunden später müssen am Dienstag gegen 15 Uhr die Feuerwehrleute aus Augustendorf, Glinstedt und Langenhausen erneut ausrücken. Einzelne Brandherde rund um den Huvenhoopssee werden mit den neuen Hochdrucklöschgeräten der Wehren aus Glinstedt und Langehausen bekämpft. Dazu werden die Löschgeräte kurzerhand auf Quads montiert und so ins Moor gebracht.

Gegen 21:30 Uhr am Dienstagabend kommt dann endlich erster Regen auf, so dass die Feuerwehren hoffen, dass das Schlimmste überstanden ist.


                                       

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18.05.2009 Feuerwalze frisst sich durchs Moor; Sechs Quadratkilometer Moor verkohlt - 24 Wehren mit über 300 Einsatzkräften bekämpfen größten Flächenbrand seit Jahrzehnten.

Augustendorf/Glinstedt (tg/tm). Ein Flächenbrand von einer bisher in der Gemeinde Gnarrenburg nicht gekannten Größenordnung hat sich gestern durch das Huvenhoopsmoor, rund um den gleichnamigen See, mit rasender Geschwindigkeit ausgebreitet.

Auf einer Fläche von rund vier Quadratkilometern fraß sich das Feuer ab ca. 14:30 Uhr von der Verladestation der Humuswerke am Rande Augustendorfs in Richtung Huvenhoopssee. An der Ostseite des Sees entlang wälzte sich die meterhohe Feuerwand in nordöstlicher als auch in östlicher Richtung weiter nach Heinrichsdorf und Ober Ochtenhausen.

Gegen 14.45 Uhr werden zunächst die Feuerwehren aus Glinstedt, Augustendorf, Gnarrenburg, Fahrendorf und Karlshöfen zu einem Moorbrand alarmiert. Parallel werden der Abschnittsleiter Bremervörder sowie der Kreisbrandmeister über einen Flächenbrand der Größe 2 (bis 1000m²) informiert. Die ersten Einsatzkräfte treffen zunächst auch nur auf einen mittelgroßen Flächenbrand von zirka 200 m² in der Nähe der Verladestation in Richtung Moor. Trotz sofort eingeleiteter Brandbekämpfungsmaßnahmen der alarmierten Einsatzkräfte mit Strahlrohren, Kleinlöschgeräten und Feuerpatsche gelingt es aufgrund des starken Windes aber nicht sofort das Feuer einzudämmen. Die aufwachenden Winde treiben die Feuerfront rasend schnell in Richtung Huvenhoopssee und somit weg von den Einsatzkräften. 

Die Lageänderung veranlasst die Einsatzleitung alle elf Wehren der Gemeinde zu alarmieren, die bereits wenige Minuten später an der Einsatzstelle eintreffen und ebenfalls versuchen die Feuerwalze aufzuhalten. Das genaue Ausmaß kann bis dahin nur geschätzt werden. Ein genauer Überblick ist kaum möglich. Die bereits abgebrannte Fläche ist mehrere hundert Meter breit und lang. Auch große Bäume haben dem Feuer nichts mehr entgegen zu setzen und explodieren regelrecht. Innerhalb weniger Sekunden stehen sie in Vollbrand und die Flammen schießen teilweise mehr als 25 Meter in die Höhe.

Die eingesetzten Kräfte gehen energisch gegen den Moorbrand vor, trotzdem ist es nicht möglich die Dynamik des Feuers zu beherrschen. Weitere Verstärkung ist unabdingbar, weitere Feuerwehren müssen angefordert werden. Und so werden auch Feuerwehren aus der Stadt Bremervörde sowie der Samtgemeinden Selsingen und Geestequelle angefordert. Unter ihnen sind auch einige Spezialfahrzeuge wie der Schlauchwagen aus Oerel mit 1000 Meter B-Schlauch und die Drehleiter aus Bremervörde. Mit dem Bremervörder Fahrzeug verschafft sich die Einsatzleitung, die mittlerweile aus mehren Führungskräften besteht, einen Überblick aus rund 30 Meter Höhe. Kreisbrandmeister Jürgen Lemmermann stellt das Ausmaß des Flächenbrandes zu dem Zeitpunkt fest. Es ist erschreckend – in rasender Geschwindigkeit frisst sich die Feuerwalze in Richtung Huvenhoopssee.

Am See angekommen kommt es zu einer weiteren Schwierigkeit – das Flammenmeer, das zum größten Teil aus Bodenfeuer besteht, teilt sich auf. Es bilden sich zwei Fronten. Eine in Richtung Heinrichsdorf im Norden und eine weitere in Richtung Ober Ochtenhausen im Osten des Huvenhoopssees. Große Teile des Naturschutzgebietes sind bereits jetzt völlig verbrannt. Die fünf in der Zwischenzeit gebildeten Einsatzabschnitte rund um den Flächenbrand, der mittlerweile mehrere Quadratkilometer groß ist, ermöglicht den eingesetzten Brandbekämpfern sich gezielt auf das Feuer einzustellen. Die starke Rauchentwicklung und die große Entfernung zur brennenden Front schränken die Übersicht allerdings weiterhin stark ein. Deswegen wird die Polizei mit einem Hubschrauber um Amtshilfe gebeten. Erst aus der Vogelperspektive des Hubschraubers mit dem Namen „Phönix“ kann Abschnittsleiter Hans-Jürgen Behnken das ganze Ausmaß überblicken.
Zwischenzeitlich sind bis zu 350 Einsatzkräfte aus 25 Ortsfeuerwehren, Rettungsdienst, der Schnell-Einsatzgruppe Rettung und der Polizei im Einsatz. Von der Kreisfeuerwehr rückt der Einsatzleitwagen 3 mit der „Technischen Gruppe Mobile Einsatzleitung“ an. Mitarbeiter der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Zeven liefern 3000 Meter B-Schlauch.

Gegen Abend ist der Flächenbrand dann soweit abgelöscht, dass die Einsatzleitung zunächst Entwarnung geben kann. „Das Gras und die oberste Schicht sind sehr trocken“, sagt Gnarrenburgs Ortsbrandmeister Jörg Suske. Doch tiefere Bodenschichten sind gegenwärtig noch sehr nass. „Das ist unser Glück. Sonst wär‘ alles noch viel schlimmer“, vermutet Suske vor allem mit Blick auf die aufwändigen Nachlöscharbeiten im unwegsamen Gelände des Naturschutzgebietes.
Die Verpflegung während des Einsatzes wird von einem örtlichen Schlachter über eine Bratwurstbude sichergestellt, Getränke werden von einem Getränkemarkt geordert. Gegen 21:30 Uhr kann der Einsatz beendet werden.

Eckdaten der Feuerwehr:
  • abgebrannte Fläche: über sechs Quadratkilometer
  • beteiligte Feuerwehren: 25 
  • beteilige Einsatzkräfte: ca. 350
  • verlegte B-Leitungen: ca. 3.000 m
  • Einsatzabschnitte: 5
Einsatzkräfte der
Gemeinde Gnarrenburg
Gemeindebrandmeister
Augustendorf
Glinstedt
Karlshöfen
Findorf
Gnarrenburg
Langenhausen
Fahrendorf
Kuhstedt
Kuhstedtermoor
Klenkendorf
Brillit
Gemeinde Selsingen
Rhade
Selsingen
Parnewinkel
Haaßel
Ober-Ochtenhausen
Sandborstel
Ostereistedt
Rhadereistedt
Stadt Bremervörde
Bremervörde
Minstedt
Bevern
Hesedorf
Spreckens
Gemeinde Geestequelle
Oerel
Landkreis Rotenburg
Kreisbrandmeister
Abschnittsleiter Bremervörde
Abschnittsleiter Rotenburg
TecMobEl (ELW 3)
SEG Bremervörde
SEG Gnarrenburg
Rettungsdienst Gnarrenburg
Sonstige
Polizei
Polizei Hubschrauber "Phönix 93"

                                       

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Text: Gemeidepressewart

         Abschnittspressewart  Nord

Bilder: Bremervörder Zeitung, Th. Schmidt
           Gemeindepressewart, K. Tiedemann
           Abschnittspressewart Nord, T. Meyer
           Feuerwehr Rhade , A. Haaf
           Feuerwehr Bremervörde
           Feuerwehr Langenhausen


16.05.2009 Zuerst Auslösung der Brandmeldeanlage, dann Großfeuer.

Karlshöfen (tm). Die Auslösung der Brandmeldeanlage gefolgt von einer bestätigten Feuermeldung durch den Pförtner der Firma Brilliant AG in Karlshöfen war Bestandteil einer großangelegten und lang geplanten Einsatzübung am 16. Mai 2009.

Um 14:08 Uhr hatte die Leitstelle in Zeven über Funkmeldeempfänger und Sirenen die Ortswehren Karlshöfen und Glinstedt alarmiert. Der Disponent teilte den Einsatzkräften mit, dass die Brandmeldeanlage der Firma Brilliant AG in Karlshöfen ausgelöst hat. Als das erste Feuerwehrfahrzeug nach einigen Minuten Ausfahrt gemeldete, wurde das Einsatzstichwort von Kleinbrand auf Großbrand erhöht. Jetzt waren auch die Feuerwehren aus Gnarrenburg, Findorf, Langenhausen und Kuhstedt auf dem Weg nach Karlshöfen. Den auf dem Weg befindlichen Fahrzeugen wurde mitgeteilt, dass der Pförtner zurückgerufen hat und die Feuermeldung sowie eine starke Rauchentwicklung bestätigte. Über eventuelle Verletzte konnte er jedoch zu dem Zeitpunkt keine Angaben machen. Auf Anfahrt konnten einige Feuerwehrleute schon eine Rauchsäule über dem Industriekomplex erkennen und deswegen dachte zu dem Zeitpunkt auch niemand an eine Übung. Vor Ort bot sich ihnen folgendes Bild: dichter Rauch quoll aus den Fenstern des Lagerbereichs im Erdgeschoss sowie aus den Fenstern im 1. Obergeschoss. Bei der Erkundung durch den Einsatzleiter stellte dieser fest, dass es doch Verletzte gab. Zwei Personen standen am Fenster im 1. Obergeschoss, eine Person war bereits gesprungen und lag mit mehreren Knochenbrüchen auf einem Palettenstapel in 2 Meter Höhe. Vier Personen wurden im Lagerbereich vermisst und konnten sich nicht mehr rechtzeitig in Sicherheit bringen. Unverzüglich rüsteten sich mehrere Trupps im Innenhof mit Atemschutz aus, um zur Menschenrettung und Brandbekämpfung im Erdgeschoss vorzugehen. Schwierig gestaltete sich zunächst die Leitung des Einsatzes, da es zwei Einsatzabschnitte gab, die nicht direkt einsehbar waren. Deshalb wurden schnell 2 Einsatzabschnittleiter eingesetzt, die an den Einsatzleiter berichten und dessen Befehle umsetzen. Mehrere Wasserversorgungen wurden aufgebaut und die Personen im Oberschoss über Leitern und Treppenhäuser gerettet. Zur Versorgung der Verletzten kamen dann die Schnell-Einsatzgruppen Sanität und Rettung aus Gnarrenburg und Bremervörde zum Einsatz. Neben der Übungsleitung, die unter anderem aus dem Ortsbrandmeister Marco Teetz bestand, wurden die beteiligten Einsatzkräften unter anderem auch von Vertretern der Firma Brilliant AG, dem Kreisbrandmeister, dem Abschnittsleiter sowie vom Gemeindebrandmeister genau im Auge behalten. Zum Schluss wurde eine kurze Nachbesprechung mit den zirka 100 Feuerwehrleuten und den 25 DRK-Helfern gemacht. Großen Dank galt der Geschäftsführung der Firma Brilliant AG, die ihr Firmengebäude für die Großübung zur Verfügung gestellt hatte sowie dem DRK Tarmstedt, die die Verletzten sehr realistisch geschminkt haben.

Quelle: Abschnittspressewart Nord

                                       

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10.05.2009 Innerhalb weniger Tage musste die Feuerwehr Langenhausen nun erneut zu einer weiteren Tierrettung ausrücken.

Langenhausen. Nachdem die Feuerwehr Langenhausen erst vor zwei Wochen drei Rinder aus einer Güllegrube gerettet hatten, musste nun gleich eine ganze Herde eingefangen werden. Ein Rind aus der Herde war sogar in den Oste-Hamme-Kanal gestürzt und musste vor dem Ertrinken gerettet werden.

14 Rinder waren am Sonntagabend aus ihrer Weide am Rande der Ortschaft Langenhausen ausgebrochen und hatten sich in Friedrichsdorf Richtung Ortsmitte auf den Weg gemacht. Eines der Rinder stürzte bei dem Ausflug in den Oste-Hamme-Kanal und drohte zu ertrinken. Anwohner, die den Ausbruch bemerkt hatten, alarmierten über die Feuerwehrleitstelle in Zeven gegen 21 Uhr die Feuerwehr und Polizei. Beim Eintreffen der Feuerwehr waren bereits 12 der 14 Rinder von einem Anwohner in seinem Vorgarten eingesperrt worden und warteten hier in aller Ruhe auf ihren Abtransport. Das in den Oste-Hamme-Kanal gestürzte Tier konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien und musste von der Feuerwehr aus seiner misslichen Lage befreit werden. Das letzte der 14 Rinder hatte sich von der Herde getrennt und war auf den Weg Richtung Fahrendorf unterwegs. Es konnte aber noch vor der Ortsgrenze zu Fahrendorf gemeinsam von Polizei und Feuerwehr eingefangen werden. Zwischenzeitlich wurde der Besitzer der 14 Rinder , ein Landwirt aus Klenkendorf, durch die Feuerwehr ermittelt und mit ihm zusammen wurde der Abtransport der Rinder in eine Weide des Bauern organisiert. Gegen 22.30 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.

 
Quelle: Feuerwehr Langenhausen
 
 
28.04.2009 Langenhausen. Es passiert immer wieder und doch sind solche Einsätze für die Feuerwehren eine besondere Herausforderung.
In Langenhausen haben die Brandschützer am Dienstagabend zwei Kühe aus einer Güllegrube gerettet.

Gegen 20 Uhr waren zwei Kühe durch den Spaltenboden eines Kuhstalls gebrochen. Wahrend die beiden Tiere komplett mit dem Körper in die Güllegrube geraten waren, brach eine dritte Kuh mit den Hinterläufen ebenfalls durch den Spaltenboden.
Mehr als 40 Feuerwehrleute aus Langenhausen und Gnarrenburg rückten an, um die Tiere aus ihrer misslichen Situation zu befreien. "Alle Kühe konnten durch die beiteiligten Einsatzkräfte gerettet und in Sicherheit gebracht werden", teilte die Feuerwehr Langenhausen mit.
Um eine gefahrlose Rettung der Kühe durchführen zu können, rüsteten sich zwei Feuerwehrleute, die in der Güllegrube im Einsatz waren, mit Atemschutzgeräten aus. Mit einem Tragegeschirr und Gurten wurden die unverletzten Tiere schließlich mit dem Frontlader
eines Traktors, der in den Einsatz mit einbezogen wurde, aus der Grube gehoben.
Die Besitzer hatten das Unglück beim Füttern der Tiere bemerkt und daraufhin unmittelbar die Feuerwehr angerufen. Da sich zum Zeitpunkt der Alarmierung mehrere Langenhausener Feuerwehrleute wegen eines Übungsdienstesim Feuerwehrhaus aufhielten, waren die Retter schnell zur Stelle.

                                       

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18.04.2009
Langenhausen (tm). Der 18. April 2009 war für die Ortsfeuerwehr Langenhausen ein ganz besonderer Tag.
Der Ortsbrandmeister Ernst Schriefer lud zur feierlichen Übergabe des neuen Tragkraftspritzenfahrzeugs ein.

Zirka 100 Gäste kamen um das von der Firma Meyer in Rehden im Landkreis Diepholz gebaute TSF zu bestaunen. Es löst das 29 Jahre alte TSF ab, das 1980 in Dienst gestellt wurde. Das alte Fahrzeug hat in der Vergangenheit viele wertvolle Dienste geleistet.
Trotz sorgfältiger Pflege war aber eine Ersatzbeschaffung mit der Zeit dringend notwendig geworden um auch weiterhin die Einsatzbereitschaft der Ortsfeuerwehr Langenhausen zu erhalten.
Neben der vorgeschriebenen Normausstattung verfügt das knappt 5 Tonnen schwere Einsatzfahrzeug, das auf VW Crafter mit Doppelkabine aufgebaut wurde, über eine umfangreiche Zusatzausstattung wie zum Beispiel einer Hochdrucklöschanlage „HDL 200“ mit 100 Liter Wassertank. Aufgrund des angebauten Schaumtanks kann hiermit auch ein schneller Schaumangriff über den 30m langen Schlauch eingeleitet werden.
Als Besonderheit kann man mit Sicherheit die auf der Beifahrerseite angebaute Markise nennen, die auch bei starken Regen eine Möglichkeit bietet sich als Atemschutzgeräteträger trockenen Fußes auszurüsten oder um sich einfach mal unterzustellen zu können. Das doppelbereifte 136 PS starke Fahrzeug ist außerdem mit einer Rückfahrkamera, einem Lichtmast mit zwei Xenon-Scheinwerfern und einer Umfeldbeleuchtung ausgestattet. Vier Atemschutzgeräte mit acht Ersatzflaschen, je ein 4m und 2m festeingebautes Funkgeräte und die gelbe LED-Heckabsicherung runden das Gesamtpaket ab.

Der Gemeindebürgermeister Axel Renken bedankte sich beim Landkreis für den Zuschuss von 30% mit dem die Anschaffung des 62.000€ teuren TSF erst möglich war. Ein großes Lob richtete Renken auch an die Firma Meyer, die das Fahrzeug ausgebaut hat. „Die Zusammenarbeit war sehr gut und hat sie eine erstklassige handwerkliche Arbeit abgeliefert“, so Renken. Im Anschluss überreichte er im festlichen Rahmen den Schlüssel symbolisch an den Gemeindebrandmeister Hans-Hermann Kück. Dieser gab ihn daraufhin vertrauensvoll in die Hände von Ernst Schriefer. Doch obwohl die Feuerwehrführung am Ende lieber ein TSF-W in ihrem Feuerwehrhaus gesehen hätte, sind sie jetzt doch sehr zufrieden mit dem neuem Einsatzfahrzeug, das unterm Strich ein sehr gutes ist.

Quelle: Abschnittspressewart Nord

                                       

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06.04.2009 Friedrichsdorf: Das 15. Blütenfest liegt hinter uns und die Mitglieder der Ortsfeuerwehr Langenhausen waren wieder voll dabei.


Die ersten Kameraden waren schon um 6 Uhr Morgens mit der Verkehrsregelung beschäftigt, da die Aussteller um diese Zeit schon ihre Stände aufbauen wollen und daher sehr früh anreisten.
 
Bei der Verkehrssicherung wurde die Ortsfeuerwehr Langenhausen durch die Ortsfeuerwehr Findorf mit einen Fahrer und dem Einsatzleitwagen der Gemeinde Feuerwehr, sowie einigen Mitgliedern des örtlichen DRK mit 3 Einsatzwagen unterstützt. Insgesamt waren 70 Frauen und Männer an diesem Tag am Geschehen beteiligt. Dieses Jahr war für die Einsatzkräfte des DRK und der Feuerwehr für den Bereich der Verkehrsregelung ein verhältnismäßiges ruhiges Jahr. Kurz nach dem Mittag hatte ein Vater seine 10 jährige Tochter als vermisst gemeldet, nach kurzer suche durch DRK u. Feuerwehr konnte das Mädchen wieder in die Obhut des Vaters übergeben werden. Kurz nach 16 Uhr wurde es kurzzeitig noch einmal hecktisch. Ein älter Mann musste mit einem Verdacht auf einen Herzinfarkt vom Blütenfest abtransportiert werden. Das DRK übernahm den Patenten in Höhe Friedrichsdorf 52d und fuhr mit dem Mann zum Treffpunkt des Rettungswagen, der aus Bremervörde alarmiert wurde. Sonst aber verlief der Tag ohne weitere Zwischenfälle und die Besucher konnten das Blütenfest und das herrliche Wetter an diesem Tag genießen.

Das offizielle Ende der Veranstaltung war um 18 Uhr, aber die letzten Mitglieder der Ortsfeuerwehr konnten erst gegen ca. 20 Uhr den Heimweg antreten, weil erst da wieder Ruhe in Langenhausen eingekehr war.
  
Quelle: Ortsfeuerwehr Langenhausen

                                       

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29.03.2009
Gnarrenburg. Die Gütertransporte auf Straße und Schiene in und um Gnarrenburg sind geprägt durch den Güterverkehr zwischen den großen Häfen in Hamburg und Bremerhaven. Da hierbei auch Lastwagen und Güterzüge mit Gefahrgut unterwegs sind, müssen die Feuerwehren auch dieses Thema in ihren Ausbildungsplänen berücksichtigen.

Alle 11 Ortsfeuerwehren der Gemeinde Gnarrenburg haben sich daher kürzlich zu einer „Stationsausbildung für Gefahrguteinsätze“ am Feuerwehrhaus in Gnarrenburg getroffen. Hier gab es zunächst eine theoretische Einführung durch Ortsbrandmeister Jörg Suske. Anschließend ging es in kleinen Gruppen an die praktische Weiterbildung der Feuerwehrmänner und –frauen an mehreren Stationen. Da im Schadensfall eine enge Zusammenarbeit aller Wehren gefordert ist, wurden die in der Stützpunktfeuerwehr Gnarrenburg vorhandenen Gerätschaften auch den anderen Wehren vorgestellt. So wird sichergestellt, dass z.B. Schaumlöschmittel und Wasserwerfer wechselseitig bedient werden können.

Intensiv geübt wurde auch mit Chemieschutzanzügen. Allein das An- und Ausziehen ist mit großen Schwierigkeiten und erheblichen körperlichen Anstrengungen verbunden. Ferner darf bei Einsätzen mit Gefahrstoffen auch der Eigenschutz nicht vernachlässigt werden, weshalb im Ernstfall parallel zur Bergung der Ladung auch eine Dekontaminationsstelle aufgebaut werden muss. Hier können nach dem Einsatz die kontaminierten Ausrüstungsgegenstände sowie die Einsatz- und Schutzbekleidung gereinigt werden.

Gemeindebrandmeister Hans-Hermann Kück lobte anschließend den hohen Ausbildungsstand und bedankte sich bei den Mitgliedern und Ausbildern der Ortsfeuerwehr Gnarrenburg für Ausrichtung und Durchführung der Stationsausbildung. Alle Anwesenden waren sich einig, dass solche ortsübergreifenden Ausbildungstage sinnvoll und effektiv sind. Das Erlernte soll nun zunächst in den Ortsfeuerwehren weiter vertieft und dann im Herbst im Rahmen einer groß angelegten praktischen Übung getestet werden.

Quelle: Pressewart Klaus Tiedemann

                                       

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22.03.2009 Scheunenbrand in Fahrendorf entpuppt sich als Alarmübung.

Um Punkt 9:20 Uhr heulten in Fahrendorf, Langenhausen, Klenkendorf und Gnarrenburg am Sonntag die Sirenen.
Die Einsatzkräfte der vier Feuerwehren wurden nach Fahrendorf zu einem Scheunenbrand alarmiert.


Wenige Minuten später meldeten sich die ersten Fahrzeuge über Funkt bei der Rettungsleitstelle um den Einsatzort zu erfragen. Den eingesetzten Kräften wurde mitgeteilt, dass es nach Fahrendorf in die Straße Schwarze Flagge geht und dort eine Scheune bereits im Vollbrand steht. Nur fünf Minuten nach der Alarmierung waren alle alarmierten Wehren auf dem Weg zum Einsatzort. Zu diesem Zeitpunkt wusste noch niemand, dass es sich um eine vom Ortsbrandmeister Martin Wilshusen und dem Gemeindebrandmeister Hans-Hermann Kück geplante Alarmübung handelte. Zuerst traf das Fahrendorfer Löschfahrzeug ein. Der Gruppenführer erkundete die „brennende“ Scheune. Dabei wurde er von dem Besitzer angesprochen, der ihm mitteilte, dass er noch drei Familienmitglieder vermisse. Unverzüglich rüsteten sich Feuerwehrleute mit Atemschutz aus. Noch während dies geschah kam das Tanklöschfahrzeug der Gnarrenburger am Einsatzort an. Sie unterstützten die Kameraden aus Fahrendorf bei der Menschenrettung und Brandbekämpfung. Die Ortswehren aus Langenhausen und Klenkendorf sowie ein Teil der Gnarrenburger Feuerwehrkräfte bauten währenddessen eine mehrere hundert Meter lange Wasserversorgung auf. Eine gute halbe Stunde nach der Alarmierung konnte „Feuer aus und Übungsende“ gemeldet werden. Auf der anschließenden Nachbesprechung im Feuerwehrhaus wurden der Übungsablauf und Probleme ausgiebig besprochen. So gab es leichte Schwierigkeiten beim Aufbau der Wasserversorgung und der Durchführung einer zentralen Atemschutzüberwachung. Alles in allem aber Kleinigkeiten aus denen man für den Ernstfall nur lernen kann, so Martin Wilshusen. Zum Schluss bedankte er sich bei den Feuerwehrfrauen und -männern für ihren Einsatz und bei dem Besitzer der Scheune, dass er sie für diese Übung zur Verfügung gestellt hat.

Quelle: Abschnittspressewart Nord Timm Meyer

                                       

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06.03.2009 „Bei den Einsätzen war alles dabei“

Langenhausen (es). „Es war ein ruhiges Jahr, aber bei den Einsätzen war wieder alles dabei.“ Das befand Ortsbrandmeister Ernst Schriefer auf der Mitgliederversammlung der Ortsfeuerwehr Langenhausen. Problemlos verlaufene Wahlen sowie die Neuaufnahme von Feuerwehrkameraden in die Wehr rundeten die harmonisch verlaufene Zusammenkunft im Langenhausener Schützenhof ab.
Ortsbrandmeister Ernst Schriefer berichtete von 64 Eintragungen im Dienstbuch. Die Kameradinnen und Kameraden seien zu sechs Einsätzen gerufen worden. Neben dem Füllen von Sandsäcken beim Hochwasser in Augustendorf war die Wehr bei drei Brandeinsätzen gefordert. Zweimal waren die Feuerwehrleute bei Verkehrsunfällen gefordert.
Der Ortsbrandmeister freute sich über die gute Beteiligung am Übungsdienst und betonte, dass die Wehr gleich mit drei Gruppen am Gemeinde-Feuerwehrfest teilgenommen habe und dort den ersten Platz belegte, der die Teilnahme an den Kreiswettbewerben bedeutete. Nicht nur auf den Wettkämpfen, sondern auch bei Alarmübungen haben die Brandschützer das Erlernte in die Tat umgesetzt.
Die Geselligkeit sei bei allen Aktivitäten nicht zu kurz gekommen und wurde zum Beispiel bei Tagesausflügen und einer Kohl-Wanderung gepflegt. An der Kassenführung von Manfred Laabs gab es ebenso wenig auszusetzen, wie am von Hans Murken verlesenen Protokoll, so dass die beantragte Entlastung des Kommandos einstimmig ausfiel.
Während Gerätewart Hartmut Lassen im Amt bleibt, gab es beim Gruppenführer einen Wechsel. Für Richard Wiboldus wird Jens Kahrs in Zukunft die Gruppe leiten. Das Amt des Funkwartes übernimmt Maike Wohlert von Holger Kück. Viola Riemstädt wird Nachfolger von Hans-Erich Gehlken als stellvertretender Schriftwart. Für Maike Wohlert wird Dieter Werner in Zukunft die Kasse mitprüfen.
Ortsbrandmeister Ernst Schriefer und sein Stellvertreter Rüdiger Meyer freuten sich, mit Torben Bargmann, Bianca Kahrs, Annika Kahrs, Patrick Werner und Christian Kück fünf neue Mitglieder in die Wehr aufnehmen zu können. Hans Kück wurde in die Altersabteilung verabschiedet.
Abschnittsleiter Hans-Jürgen Behnken gab einen Einblick über das Einsatzgeschehen, das ein breites Spektrum gehabt habe. Besonders freute er sich, vier Kameraden für insgesamt 210 Jahre Feuerwehrdienst auszeichnen zu dürfen. Das Niedersächsische Ehrenzeichen des Landesfeuerwehrverbandes bekam Karl Bertram für 40-jährige Zugehörigkeit ausgehändigt. Auf 50 Jahre in der Feuerwehr Langenhausen blickt Walter Meyer zurück. Johann Mahnken und Georg Böttjer gehören seit nunmehr 60 Jahre zur Wehr und wurden mit Abzeichen und Urkunde geehrt.
Gemeindebrandmeister Hans-Hermann Kück informierte über das Einsatzgeschehen in der Einheitsgemeinde, das recht vielfältig gewesen und von dem keine Wehr verschont geblieben sei. Er freute sich über einen leicht angestiegenen Personalstand bei den Wehren.
Gnarrenburgs Bürgermeister Axel Renken freute sich, dass im Langenhausener Gerätehaus schon das neue Feuerwehrfahrzeug stehe, einsatzbereit sei und im April offiziell übergeben werde. Er dankte den Brandschützern ebenso wie Ortsbürgermeister Hans Murken für ihren Einsatz zum Wohle der Allgemeinheit.

Quelle: Bremervörder Zeitung

                                               
 
 
27.02.2009 Neues Feuerwehrfahrzeug tritt seine erste große Reise an

Langenhausen / Rehden: Gegen Mittag starteten Frank Schröder Ordnungsamtsleiter von der Gemeindeverwaltung, sowie Ernst Schriefer, Rüdiger Meyer, Holger Meyer und Ehrenortsbrandmeister Walter Meyer von der Ortsfeuerwehr Langenhausen die Fahrt in Richtung Rehden an. In Rehden bei der Fahrzeugbauer Firma Heinz Meyer sollte gegen 15 Uhr das neue TSF-Fahrzeug in Empfang genommen werden und so war es auch. Nach allen Erläuterungen und Einweisungen durch den Geschäftsführer Heinz Meyer konnte die Delegation gegen 17 Uhr die Heimreise mit dem neuen Fahrzeug antreten. Die Überführung des neuen Feuerwehrautos war kein Problem und so wurde gegen 19.30 Uhr das Fahrzeug von ca. 40 Mitgliedern der Ortsfeuerwehr Langenhausen, Gemeindebürgermeister Axel Renken und Gemeindebrandmeister Hans Hermann Kück begrüßt. Das neue Gerät wurde von allen Beteiligten sehr genau begutachtet und alle waren sich einer Meinung: "Dieses Fahrzeug ist den Anforderungen der nächsten Jahrzehnten in Sachen Brandbekämpfung, Einsatz bei Verkehrsunfälle usw. gut gewachsen".
Die offizielle Einweihung des Feuerwehrfahrzeuges wird in den nächsten Wochen erfolgen.

Quelle: Ortsfeuerwehr Langenhausen

                                       

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14.02.2009 Tradition und Zusammenhalt werden „GROß“ geschrieben

Langenhausen/Mindenburg: Anfang jeden neuen Jahres ist es Tradition bei der Ortsfeuerwehr Langenhausen eine Grünkohlwanderung inkl. Essen und anschließenden gemütlichen Beisammensein durchzuführen. Dieses Jahr wurde die magische Grenze von 70 Anmeldungen bei unserem Kassenwart Manfred Laabs weit übertroffen. 86 Feuerwehrangehörige mit ihren jeweiligen Partnern hatten sich angemeldet. Das gab es in der Geschichte noch nie.
Dieses Jahr war der Startpunkt der Wanderung das Gewerbegebiet in Sandbostel und dann ging es bei bestem Wetter (-1 Grad und einem herlichen Sonnenuntergang) zum Gasthof Wrieden in Mindenburg. Hier wurde mit insgesamt 230 Gästen erst ein Grünkohl- und Schnitzel-Büffet vernichtet und dann bis Spät in die Nacht gefeiert, den Geselligkeit und Kameradschaft innerhalb der Ortswehr werden groß geschrieben.

Dieses Jahr wurde per Los eine Kohl-Königin und König gezogen. Das Kohlkönigspaar in 2009/2010 heißt Martina Grodewald und Henry Bargmann.

Quelle:  Ortsfeuerwehr Langenhausen

                                       

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11.02.2009 Gegenverkehr übersehen: Rentnerehepaar bei Unfall in Langenhausen verletzt

Langenhausen. Jede Menge zu tun hatten die Rettungskräfte des DRK am Mittwochabend. Nur wenige Minuten vor dem schweren Verkehrsunfall auf der B74 in Elm ( die BZ berichtete gestern) ereignete sich gegen 17.40 Uhr ein Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen in Langenhausen. Zwei Menschen wurden dabei verletzt. Polizeiangaben zufolge wollte ein 85-jähriger Autofahrer aus Diepholz, der mit seinem Audi in Richtung Gnarrenburg unterwegs war, von der K102 nach links in Richtung Augustendorf abbiegen. Dabei übersah der Mann den entgegenkommenden Opel Omega einer 36 Jahren alten Gnarrenburgerin, die mit ihrem fünfjährigen Sohn in Richtung Bremervörde fuhr. Bei dem Zusammenstoß der beiden Autos wurde der Opel der Gnarrenburgerin gegen einen im Kreuzungsbereich wartenden VW Golf einer 43-jährigen Frau aus Gnarrenburg geschleudert. Der 85-jährige Opel Fahrer und seine 83 Jahre alte Ehefrau wurden bei dem Zusammenstoß leicht verletzt und vorsorglich von den Rettungswagen aus Bremervörde und Gnarrenburg in die OsteMed Klinik eingeliefert. Die beiden 43 und 36 Jahre alten Frauen sowie der fünfjährige Junge blieben unverletzt. "Alle Insassen waren angeschnallt und die Airbags haben ausgelöst. Dass der Unfall so glimpflich ausgegangen ist, ist der modernen Sicherheitstechnik der Fahrzeuge zu verdanken", sagte ein Polizeisprecher. Verkehrssicherung und die beseitigung von ausgelaufenes ÖL übernahmen die Mitglieder der Langenhausener Ortsfeuerwehr. Am Audi und am Opel entstanden Totalschaden.

Quelle: Bremervörder Zeitung

                                       

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