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Die folgenden Seiten zeigen einige Berichte über die Ortsfeuerwehr Langenhausen
wo über Einsätze, Nachbarschaftshilfen, Übungen, u.s.w. berichtet wird.

Je länger die Seite besteht, desto mehr Berichte auch aus den vergangenen Jahren sind verfügbar.
Also immer mal rein schauen, es lohnt sich......
 
 
 
 
 
  
 
 
 
01.10.2010 66-jähriger in Lebensgefahr

Gnarrenburg. Gestern Nachmittag ist ein Gehöft auf einem einsam gelegenen Grundstück zwischen den Gnarrenburger Humuswerken und dem Kirchendamm niedergebrannt. Der 66-jährige Eigentümer und Bewohner des Hauses in dem kleinen Wald schwebte gestern noch in Lebensgefahr. Vermutlich hatte der Mann in Selbstmordabsicht sein Haus angezündet.

Gegen 13.10 Uhr entdeckt ein Arbeiter der Humuswerke das Feuer und alarmiert die Feuerwehr. Innerhalb weniger Minuten rücken rund 50 Feuerwehrleute der Ortswehren aus Gnarrenburg, Brillit, Karlshöfen und Langenhausen an. "Als wir ankamen, stand das Haus lichterloh in Flammen", sagt Klaus Tiedemann, Sprecher der Gemeindefeuerwehr.

Die Löscharbeiten gestalten sich überaus schwierig. Die Wasserversorgung muss von einem Hydranten an der Torfwerk-Einfahrt mit einer Schlauchleitung über rund 500 Meter zum Brandort aufgebaut werden. Dichte Rauchschwaden ziehen durch das Geäst in dem kleinen Wald, in den sich nur vereinzelt Jogger verirren. Weil der Wind günstig steht, gelingt es den Einsatzkräften mit dem Löschangriff größere Teile des maroden Hauses zu erhalten. Erste Ermittlungen und Spuren am Einsatzort ergeben, dass der Bewohner vor dem Feuer Selbstmordabsichten geäußert haben soll. Darüber hinaus finden die Einsatzkräfte vor Ort einen Zettel, auf dem der Mann beschrieben hat, wo er nach dem Feuer zu finden sei. Komplett niedergebrannt ist auch ein Wohnwagen, den der lebensmüde Gnarrenburger vermutlich ebenfalls angezündet hat.

Quelle: Bremervörder Zeitung (Thomas Schmidt)

                                       
 
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05.09.2010 Kreiswettbewerb der Feuerwehren

Taaken. Die jeweils besten Feuerwehrgruppen aus den Gemeinden haben sich am vergangenen Sonntag zum Kreiswettbewerb in Taaken versammelt. Groß Meckelsen und Klein Meckelsen I belegten in den Wertungsgruppen Löschfahrzeuge und Tragkraftspritzen den ersten Platz. In den Wertungsgruppen TS traten 30 Gruppen an und die Feuerwehren aus dem Gebiet der Bremervörder Zeitung belegten die folgenden Plätze: 7. Hönau-Lindorf I, 8. Ostereistedt, 9 Iselersheim, 11. Hipstedt II, 14. Fehrenbruch, 15. Klenkendorf, 17. Hönau-Lindorf II, 18. Langenhauen, 19. Deinstedt, 20. Kuhstedtermoor, 26. Ober-Ochtenhausen. In der Wertungsgruppe LF traten 16 Gruppen an und hier sahen die Platzierungen wie folgt aus: 5. Gnarrenburg, 6. Selsingen, 9. Basdahl, 11. Karlshöfen, 13. Nieder Ochtenhausen.

Quelle: Auszüge aus der Bremervörder Zeitung

                                       
 
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11.07.2010 Langenhausen. Hilfeleistungseinsatz bei tropischen Temperaturen

Am Sonntagabend um 19.22 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Langenhausen mit dem Einsatzstichwort "technische Hilfeleistung1" von der Leitstelle in Zeven für Rettungsdienst und Feuerwehr alarmiert.
 
Über Funk kam die weitere Meldung, dass ein Pferd in eine Notlage geraten war. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte in Langenhausen "Am Kirchendamm", stellte sich heraus, dass das Pferd in einem tiefen engen Entwässerungsgraben stürzte. Die Besitzerin und einige Nachbarn versuchten schon einige Zeit lang, den Hannoveraner Hengst mit einer stattlichen Schulterhöhe von ca. 1,90 m selber zu befreien, was bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte leider erfolglos blieb.
Umgehend wurde durch einige Kameraden damit begonnen, eine Rampe seitlich vom Tier aus, aus dem Moorboden zu graben, um nach Fertigstellung dieser Rampe, den Hengst behutsam aus dieser misslichen Situation zu befreien.
Keine leichte Arbeit bei ca. 30 Grad Außentemperatur eine 2,50 m tiefe Rampe für das Pferd auszuheben. Nach Beendigung der Arbeiten konnte sich das Pferd fast selber aus dem engen und tiefen Graben befreien und ca. 60 Minuten nach der Alarmierung wurde das befreite Pferd an die erleichterte Besitzerin übergeben.

Quelle: Ortsfeuerwehr Langenhausen
 
 
26.06.2010 Gemeindewettbewerbe der Gemeinde Gnarrenburg in Findorf / Langenhausen erneut mit 3 Wettkampfgruppen am Start.

Findorf (tm). Bei strahlendem Sonnenschein fanden am Samstag, den 26. Juni 2010 in Findorf die alljährlichen Gemeindewettbewerbe statt. Alle Gnarrenburger Feuerwehren kämpften um den begehrten Wanderpokal des Gesamtsiegers. Nur die Feuerwehrleute aus Klenkendorf durften sich am Ende darüber freuen.

Auch in diesem Jahr beteiligten sich alle Ortswehren der Gemeinde Gnarrenburg mit einer oder mehreren Gruppen an den Gemeindewettbewerben in Findorf. Insgesamt traten 9 Gruppen in der Wertungsgruppe "TS" und 5 Gruppen in der Wertungsgruppe "LF" an. Selbstverständlich war auch die Jugendfeuerwehr vertreten. Sie traten mit 5 Teams an.

Am Ende siegte in der Gruppe "LF" Gnarrenburg vor Kuhstedt und Karlshöfen I. Bei der Wertungsgruppe "TS" konnte sich Klenkendorf mit 379,95 Punkten ganz vorne platzieren und sich ebenfalls über den Gesamtsieg freuen. Auf den Plätzen 2 und 3 folgten Langenhausen II und Kuhstedtermoor.

Bei den Jugendfeuerwehren jubelte Gnarrenburg über Platz 1. Karlshöfen I und Klenkendorf I folgten bei der Siegerehrung auf den Plätzen 2 und 3.

Im Rahmen der Siegerehrung freute sich Hans-Jürgen Behnken darüber noch zwei Ehrungen vornehmen zu dürfen. So wurde Heinz Hashagen für seine 60-jährige Mitgliedschaft und Joachim Renken für 40-jährige Dienste geehrt.

Platzierung LF-Gruppe Punkte TS-Gruppe Punkte Jugendfeuerwehr Punkte
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
Gnarrenburg
Kuhstedt
Karlshöfen I
Karlshöfen II
Fahrendorf
 
 
 
 
363,88
356,66
355,69
346,99
265,58
   
 
 
 
Klenkendorf
Langenhausen II
Kuhstedtermoor
Langenhausen III
Glinstedt
Augustendorf
Findorf
Langenhausen I
Brillit
379,95
373,46
354,43
345,34
311,69
311,35
271,08
261,90
241,68
Gnarrenburg
Karlshöfen I
Klenkendorf I
Klenkendorf II
Karlshöfen II
 
 
 
 
981,64
974,64
970,64
962,64
933,50
 
 
 
 

Quelle: Abschnittspressewart Nord

                                       
 
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Helmut Schütt seit 60 Jahren bei der Wehr - Langenhausener Kameraden waren stark gefordert (14 Einsätze) - Zahlreiche Mitglieder geehrt.

05.03.2010 Langenhausen. "Wir waren im letzten Jahr ganz schön gefordert. Man hatte zweitweise den Eindruck, dass wir uns unser neues Feuerwehrfahrzeug erst verdienen müssen." Das sagte Ortsbrandmeister Ernst Schriefer auf der Mitgliederversammlung der Freiwilligen Ortsfeuerwehr Langenhausen. Neben den Berichten des Kommandos prägten Ehrungen verdienter Feuerwehrkameraden die Zusammenkunft der Wehr.

Ortsbrandmeister Ernst Schriefer berichtete von 64 Eintragungen im Dienstbuch. 14 Mal rückte die Wehr zu Einsätzen aus. Bei den Einsätzen handelte es sich unter anderem um die Flächenbrände im Huvenhoopsmoor, sowie in Fahrendorf.
Auch beim Brand eines Wohnhauses waren die Kameraden gefordert. Neben Einsätzen bei Verkehrsunfällen rückte die Wehr auch aus, um Kühe aus der Güllegrube oder dem Oste-Hamme-Kanal zu retten. "Es war also eine Menge los", so das abschließende Fazit von Ernst Schriefer.
Neben den Einsätzen haben die Feuerwehrkameraden sich auch auf Übungsdiensten und Lehrgängen fit gehalten. An den Gemeindewettkämpfen nahmen die Langenhausener mit drei Gruppen teil. Die zweite Gruppe schaffte mit dem dritten Platz den Sprung auf das Treppchen. Bei allen Aktivitäten kam die Kameradschaftspflege nicht zu kurz. Neben einer Kohltour wurde eine Fahrt in die Autostadt Wolfsburg unternommen. Ein besonderer Tag war für die Langenhausener Feuerwehrkameraden die Übergabe des neuen Feuerwehrfahrzeuges. Kassenwart Manfred Laabs legte einen gesunden Kassenbericht vor. Und da es auch am Protokoll von Schriftwart Hans Murken nichts auszusetzen gab, fiel die von den Kassenprüfern Hinrich Schumacher und Dieter Werner beantragte Entlastung des Kommandos einstimmig aus.
Für die Finanzen der Wehr bleibt Kassenwart Manfred Laabs im Amt. Zur neuen Gruppenführerin wurde Viola Riemstädt gewählt, die Sandra Schriefer beerbt. Neuer Kassenprüfer wurde Holger Kück. Ortbrandmeister Ernst Schriefer und sein Stellvertreter Rüdiger Meyer beförderten Manfred Grodewald zum Hauptfeuerwehrmann.
Abschnittsleiter Hans-Jürgen Behnken gab einen Einblick über das Einsatzgeschehen in seinem Bereich. Besonders freute er sich, dass er mit Helmut Schütt einen Feuerwehrkameraden auszeichnen konnte, der auf eine 60-jährige Mitgliedschaft zurückblickt.

Das Niedersächsische Ehrenzeichen des Landesfeuerwehrverbandes erhielten Kurt Alff und Richard Huntemann für 40-jährige Zugehörigkeit zur Wehr. Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden Rüdiger Meyer, Hartmut Lassen und Gerd Huntemann ausgezeichnet. Hinrich Schumacher wurde in die Altersabteilung versetzt.
Gemeindebrandmeister Frank Lemmermann informierte über das Einsatzgeschehen in der Einheitsgemeinde. Alle elf Wehren seinen im vergangenen Jahr im Einsatz gewesen. Gnarrenburgs stellvertretender Bürgermeister Hinrich Kackmann und Ortsbürgermeister Hans Murken danken den Kameraden für ihren Einsatz zum Wohle der Allgemeinheit (es)

Quelle: Erich Schröder

   


01.03.2010 Mit dem Schrecken davon gekommen

Langenhausen. Um 3 Uhr morgens war ein Autofahrer in Langenhausen auf der K102 mit einem Lieferwagen in Richtung L122 unterwegs. Der Fahrer hatte Milchprodukte eines örtlichen Landwirtes geladen und war auf dem Weg um Schulen, Kindergärten und diverse Haushalte damit zu beliefern. Doch kurz vor der Ortsgrenze in Langenhausen hatte ein Baum am Oste-Hamme Kanal dem Orkantief XYNTHIA nicht mehr standgehalten und stürzte quer auf die Fahrbahn. Der Fahrer konnte, trotz eines Ausweichmanövers, den Aufprall nicht mehr verhindern.

Ein Teil des umgestürzten Baumes bohrte sich durch den Motorraum, ein anderer Teil prallte auf die Windschutzscheibe.Dabei durchschlug ein dicker Ast die Frontscheibe des Lieferwagens und verfehlte den Kopf des Fahrers nur um Zentimeter. Der Ast riss Teile der Innenraumverkleidung herunter und blieb in der Rückwand auf der Fahrerseite stecken.

Nachdem der Wagen zum Stillstand kam, konnte der Fahrer per Handy einen Notruf an die Polizei absetzen. Bei dem Aufprall des Baumes hatte der Fahrer keinen einzigen Kratzer abbekommen und konnte sich daher selbst aus dem Wagen befreien.

Die Polizei sicherte die Unfallstelle ab und die Mitglieder der Feuerwehr Langenhausen beseitigten den Baum von der Straße. Nach ca. 1 Stunde konnten die Kameraden der Feuerwehr wieder Einfahrt melden und die restliche Nacht daheim im warmen Bett verbringen.

Quelle: Polizeikommissariat Bremervörde und Freiwillige Ortsfeuerwehr Langenhausen

                             


15.02.2010 Verkehrsunfall in Langenhausen

Die Ortsfeuerwehren Langenhausen und Gnarrenburg, der Notarzt aus Bremervörde, sowie die Rettungswagenbesatzung und Polizei aus Gnarrenburg wurden um 13:56 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person alarmiert. Die verunfallte Person war mit dem PKW auf der K 102 von Barkhausen in Richtung Langenhausen unterwegs und in Höhe der Hausnummer 1 in Langenhausen nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Dort rutschte das Fahrzeug zunächst in den Graben und prallte dann frontal gegen einen Baum.

Da die Person nicht ansprechbar war und man auch keine Atmung feststellen konnte, wurde Sie sofort mit Hilfe der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit und in den Rettungswagen gebracht. Dort kümmerte sich die Rettungswagenbesatzung und der Notarzt um die männliche Person und bereiteten den abtransport ins Krankenhaus vor.

Die Ortsfeuerwehren brauchten nicht mehr mit technischem Gerät eingreifen und konnten die Einsatzstelle nach einiger Zeit wieder verlassen.

Quelle: Gemeindepressewart / Ortsfeuerwehr Langenhausen

                                       

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13.02.2010 Green White Divine Supporters Gnarrenburg; A...-Filiale Worpswede; Feuerwehr & Co.

Findorf. So wie am 31.12. Silvester gefeiert wird, so wird am jeden zweiten Wochenende im Februar die Grünkohltour der Feuerwehr Langenhausen ausgerichtet. Mit über 60 Personen ging es in diesem Jahr nach Findorf zur Gaststätte Tietjen. Bei guter Stimmung und hervorragender Laune wurde mit anderen Gästen bis weit in die Nacht gefeiert und getanzt, trotz dass aufgrund der Witterungslage die Kohlwanderung im Vorfeld der Feier ausfallen musste. Keiner sollte sich am frühen Abend mit Knochenbrüchen und Co. im Krankenhaus wieder finden.

Nach dem reichhaltigen Essen wurde per Los die neue Kohlkönigin und der neue Kohlkönig ermittelt. Dieses Jahr heißt das neue Königspaar Käthe Brandt und Christian Kück, die durch den Ortsbrandmeister als Auszeichnung jeweils eine Medaille verliehen bekommen haben. Bei dem anschließenden Ehrentanz wurden die beiden für ein Jahr in das Königsamt gehoben.

Erst weit nach Mitternacht ging die "Party" zu Ende und auch auf diesem Wege einen herzlichen Gruß an die Green White Divine Supporters Gnarrenburg; A...-Filiale Worpswede und den kleinen Gruppen, die mit uns zusammen den ganzen Saal in toller Stimmung und guter Laune versetzt haben.

Quelle: Ortsfeuerwehr Langenhausen

                                       

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07.02.2010 Junge bricht durch zu dünne Eisdecke auf dem Oste-Hamme Kanal

Langenhausen - Friedrichsdorf. Am Sonntag um 09:54 ging ein Notruf bei der Rettungsleitstelle in Zeven ein, dass ein Jugendlicher auf dem Oste-Hamme Kanal durchs Eis gebrochen wäre. Umgehend wurden die Feuerwehrkameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr Langenhausen, die gerade ihren Sonntagsdienst verrichteten, per Funk darüber informiert.

Beim Eintreffen der Rettungskräfte hatte sich die Situation weiter zugespitzt. Denn die "zu diesem Zeitpunkt" noch geheime Übung wurde durch den Übungsleiter um noch eine weitere Person, die schon unter das Eis geraten war, erweitert.

Nach der Lageerkundung durch den Einsatzleiter wurde umgehend mit der Menschenrettung begonnen.

Als erstes galt es, den Jungen, der durch einen großen Behälter simuliert wurde, denn keiner sollte ins kalte Wasser steigen und zwei ertrinkende Personen spielen, zu retten. Es wurde die 4 teilige Steckleiter flach auf das Eis gelegt und dann kannte sich ein Kamerad langsam zum Behälter vortasten. Trotz dass es jetzt schon mehrere Wochen unter dem Gefrierpunkt war, hatte sich im Bereich eines Durchlasses keine geschlossene Eisdecke gebildet und somit ist hier auch auf dem Oste-Hamme Kanal nach der langen Frostperiode mit einem Einbrechen durch das Eis zu rechnen.

Nach der Rettung des "Jungen" musste die zweite Person, die unter dem Eis eingeschlossen war, geborgen werden. Hier war schnell klar, dass mit einer Axt nicht viel auszurichten war. Umgehend wurde die Motorsäge zum Einsatz gebracht. Der Kamerad, der jetzt versuchte mit der Kettensäge ein 1 m² großes Loch ins Eis zu schneiden, musste schnell erkennen, dass diese Aufgabe doch kniffeliger war, wie zuerst von allen beteiligten angenommen. Das Eis war in diesem Bereich doch dicker, als 2 Meter weiter, wo noch keine geschlossene Eisdecke vorhanden war. Aber nach kurzer Zeit konnte dem Übungsleiter gemeldet werden, dass die zweite Person das Ufer wieder erreicht hatte.

Bei der Abschlussbesprechung waren sich alle einig, es war gut so etwas mal zu üben, denn man unterschätzt gerade bei schwankenden Außentemperaturen um den Gefrierpunkt die Festigkeit des Eises und ist schnell in der Situation, durchs Eis zu brechen. Hoffentlich wird dieses aber nie passieren, so noch zum Abschluss die Aussage aller Kameradinnen und Kameraden, die bei minus 6 Grad Außentemperatur um einige Erfahrungen jetzt reicher waren.

Quelle: Ortsfeuerwehr Langenhausen

                                       

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10.01.2010 Schornsteinbrand in Langenhausen

Langenhausen. Am Sonntagmorgen mussten die Feuerwehren der Gemeinde Gnarrenburg erneut zu einem Brandeinsatz nach Langenhausen ausrücken. Der Bewohner eines reetgedeckten alten Bauernhauses hatte gegen 05:30 Uhr am Morgen bemerkt, dass mit seinem holzbefeuerten Ofen etwas nicht stimmte. Ungewöhnliche "bollernde" Geräusche und Funkenflug aus dem Schornstein deuteten auf einen Schornsteinbrand hin.

Die alarmierten Wehren aus Langenhausen und Gnarrenburg kontrollierten, nachdem sie sich durch die teilweise zugewehten Kirchendamm und der Kreisstraße "K102" gekämpfte hatten, den Schornstein, die Wandanschlüsse und das Reetdach. Nachdem die Hitzeentwicklung stark nachgelassen hatte und keine akute Brandgefahr mehr bestand, konnte die Einsatzstelle nach einer Stunde an den Eigentümer übergeben werden.

Quelle: Gemeindepressewart


 
 
 
05.01.2010 Brennendes Nebengebäude ruft Feuerwehr auf dem Plan

Langenhausen - Friedrichsdorf (tm). Um 12.35 Uhr heulten am 5. Januar 2010 die Sirenen in Langenhausen, Augustendorf und Gnarrenburg. Erst 5 Tage ist das neue Jahr jung und schon mussten die Feuerwehren zu einem Brandeinsatz ausrücken. Im Langenhausener Ortsteil Friedrichsdorf brach in der Mittagszeit ein Feuer in einem Nebengebäude aus.

Schon auf der Anfahrt zum Einsatzort wurden die Einsatzkräfte gefordert. Neuschnee und Temperaturen um -2 Grad erschwerten die Anfahrt. Am Einsatzort angekommen wurde umgehend eine Wasserversorgung aufgebaut um mit der Brandbekämpfung zu beginnen. Um den genauen Brandherd zu finden waren mehrere Feuerwehrleute mit Atemschutz im Gebäude. Die starke Rauchentwicklung und die damit verbundene geringe Sicht erschwerten dieses jedoch. Aus diesem Grund wurde ein Druckbelüfter in Stellung gebracht. Ebenfalls musste ein Teil der Dachhaut aufgetrennt werden.

Trotz der Schwierigkeiten konnten die 55 Einsatzkräfte nach 30 Minuten "Feuer aus" melden. Eine Stunde nach der Alarmierung rückten die Einsatzkräfte dann wieder ein. Die genaue Brandursache konnte vor Ort von der Polizei noch nicht ermittelt werden.

Quelle: Abschnittspressewart Nord

                                       

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