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Die folgenden Seiten zeigen einige Berichte über die Ortsfeuerwehr Langenhausen
wo über Einsätze, Nachbarschaftshilfen, Übungen, u.s.w. berichtet wird.

Je länger die Seite besteht, desto mehr Berichte auch aus den vergangenen Jahren sind verfügbar.
Also immer mal rein schauen, es lohnt sich......






 

05.11.2011 Verkehrsunfall in Langenhausen

Langenhausen. An der Kreuzung der Straße "Am Kirchendamm" mit der Kreisstraße 102 in Langenhausen sind am Sonnabend gegen 15.15 Uhr zwei Autos zusammen gestoßen. Beide Fahrzeuge wiesen danach Totalschaden auf. Zwei der vier PKW-Insassen erlitten leichte Verletzungen.
Nach Angaben der Bremervörder Polizei wollte eine 18-jährige Gnarrenburgerin mit ihrem Opel Corsa vom "Am Kirchendamm" nach links in Richtung auf die "Moorautobahn" abbiegen. Sie hielt auch zunächst an, fuhr dann jedoch nach Zeugenaussagen auf die vorfahrtsberechtigte Straße. Dass von links ein Ford Galaxy nahte, muss sie übersehen haben. Der 55-jähige Fahrer aus Bremervörde konnte den Zusammenstoß nicht verhindern und prallte mit seinem Auto gegen das Fahrzeug der jungen Frau. Zwei der insgesamt vier Fahrzeuginsassen in beiden Autos wurden leicht verletzt und mussten kurzzeitig im Bremervörder Krankenhaus behandelt werden. Die Höhe des Schadens bezifferte die Polizei auf etwa 10.000 Euro.

Quelle:
Bericht: Rainer Klöfkorn
Fotos: Bremervörder Polizei

            

25.10.2011 Raupenfahrzeug Opfer der Flammen

Langenhausen. Am 25. Oktober 2011 mussten die Feuerwehren aus Langenhausen, Gnarrenburg und Karlshöfen um 14:35 Uhr zu einem Brandeinsatz nach Langenhausen ausrücken. Aus unbekannten Grund geriet ein für die Maisernte benutztes Raupenfahrzeug
eines Lohnunternehmers in Brand. Trotz der schlecht befahren Zuwegung zur Einsatzstelle verzögerte das nicht die Brandbekämpfung, die durch die Einsatzkräfte aus Langenhausen begonnen und von den Gnarrenburger und den Karlshöfener Feuerwehrleuten unterstützt wurde. Das Raupenfahrzeug konnte zwar schnell gelöscht werden, zu retten war es jedoch nicht mehr.

Quelle: Gemeindepressewart Timm Meyer
Fotos: Feuerwehr Langenhausen
 
                                       
 
16.09.2011 Großbrand im Gewerbegebiet


Beim "Großbrand" im Karlshöfener Gewerbegebiet waren alle Wehren der Gemeinde Gnarrenburg gefordert.

Karlshöfen. Freitagabend: Noch einmal den herrlichen Spätsommerabend genießen oder eine Wurst auf den Grill legen und sich auf das Wochenende einstimmen. Für die Feuerwehrleute aus der Einheitsgemeinde Gnarrenburg war das nicht der Fall, sie waren im Einsatz. Ort des Einsatzgeschehens war das Gewerbegebiet in Karlshöfen. Dort brannte die Firma Max Meyer und aufgrund des Funkfluges brannten zusätzlich die Mieten bei der Zentralen-Kompostierungs-Anlage (Zeko).
Zur Erleichterung stellten die Feuerwehrkameraden beim Eintreffen fest, dass es sich bei der Alarmierung um eine Übung handelte, an der alle elf Wehren der Gemeinde beteiligt waren. Gemeindebrandmeister Frank Lemmermann wollte mit der Übung vor allem das Zusammenwirken der Ortswehren in einem größeren Verband, den Zügen, auf den Prüfstand stellen. Wichtig dabei, dass sich in den Zügen ein Zugführer findet, der das "Heft in die Hand nimmt".

Neben dem Zusammenwirken der Züge sollte auch die Arbeit der Örtlichen Einsatzleitung (ÖEL) geübt werden. Zur Einsatzleitung, die das Brandgeschehen organisiert, gehören Kameradinnen und Kameraden aus allen Wehren der Gemeinde. "Hier wird koordiniert, es laufen praktisch alle Fäden in eine Hand", erklärt Frank Lemmermann. Kreisbrandmeister Jürgen Lemmermann, sein Stellvertreter Dieter Hunold und Abschnittsleiter Hans-Jürgen Behnken verfolgen interessiert die Übung.

Die angenommene Lage: Nachdem der Geschäftsinhaber der Firma Max Meyer, einen Notruf abgesetzt hatte, alarmierte die Einsatzleitstelle in Zeven die Ortsfeuerwehren aus Karlshöfen, Glinstedt, Findorf und Gnarrenburg. Bei der Firma Meyer war es im Bereich der CNC-Fräse aufgrund eines Defektes zu einer Staubexplosion im Gebäude gekommen. Zudem breitete sich das Feuer schnell aus und es verletzten sich einige Mitarbeiter so schwer, dass sie das Gebäude aus eigener Kraft nicht mehr verlassen konnten. Neben dem Löschen des Brandes, das das Verlegen von Schläuchen über lange Strecken erforderte, waren die Atemschutzträger bei der Menschenrettung gefordert. Zusätzlich galt es die Nachbargebäude, wie die Firma Burmester Bedachung, vor Funkenflug zu schützen. Mitarbeiter der Firma Remondis meldeten unterdessen, dass die Kompostmieten aufgrund des Funkenfluges in Brand geraten seien und das Gebäude zudem stark gefährdet sei.
Dies löste eine zweite und dritte Alarmierung aus. Die Wehren aus Fahrendorf, Klenkendorf, Langenhausen und Augustendorf bekamen den Auftrag sich beim Sammelplatz "Brilliantleuchten" einzufinden. Zum Sammelplatz "REWE" wurden die Wehren aus Kuhstedt, Kuhstedtermoor und Brillit beordert. Beide Züge hatte zunächst die Aufgabe einen Einsatzleiter zu bestimmen.

Während ihres Einsatzes bei der Zeko, galt es erneut Schlauchleitungen über eine lange Wegstrecke zu verlegen, um dann das Feuer der Kompost-Miete zu löschen. Dabei stellte sich zuvor das Problem, wie kommt die Feuerwehr auf das verschlossene Gelände. Die Lösung: Über Funk musste der Schlüssel über die ÖEL angefordert werden, um den Brand löschen zu können.

"Wir haben das Zusammenwirken von Zügen das erste Mal geübt, dafür war es in Ordnung", zeigte sich Gemeindebrandmeister Frank Lemmermann bei der Manöverkritik zufrieden mit dem Verlauf der Übung, an der rund 150 Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden beteiligt waren. Der Brandmeister weiter: "Sicher hat es an einigen Stellen "geharkt", aber dafür üben wir ja auch."

Quelle: Bremervörder Zeitung - Erich Schröder

                                       

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21.08.2011 Passant entdeckt brennenden Dachstuhl // Bewohner im Urlaub

Gnarrenburg (tm). Ein zufällig vorbeikommender Passant entdeckte
am 21. August 2011 kurz nach 13 Uhr in der Gnarrenburger Friedrichstraße einen brennenden Dachstuhl. Aufmerksam wurde er auf den Brand, weil er ungewöhnliches "Knacken" hörte. Sein Verdacht sollte sich bestätigen, wie er auf dem Grundstück feststellte.

Unverzüglich setzte er den Notruf ab. Zu dem Zeitpunkt fand am Feuerwehrhaus Gnarrenburg das diesjährige Dorffest statt, an dem sich auch die Brandschützer beteiligten. Nicht zuletzt ist es dieser Tatsache zu verdanken, dass bereits nach wenigen Minuten nach der Alarmierung alle Gnarrenburger Fahrzeuge den Einsatzort erreichten. Schon auf dem Weg war die Rauchentwicklung zu sehen. Die eintreffenden Einsatzkräfte fanden einen in Brand stehenden Dachstuhl eines zirka fünf mal sechs Meter großen Fachwerkhauses vor. Augenscheinlich handelte es sich hierbei um ein Nebengebäude zum Wohnhaus, dessen Bewohner sich im Urlaub befanden. Sofort wurde eine Wasserversorgung aufgebaut und die Brandbekämpfung mittels mehreren C-Rohren eingeleitet. Da in unmittelbarer Nähe das Hauptgebäude mit Reetbedachung stand, musste dieses mit einem weiteren C-Rohr geschützt werden. Für die Brandbekämpfung waren mehrere Atemschutztrupps im Innen- und Außenangriff im Einsatz.

Eine halbe Stunde nach der Initialalarmierung wurde die Alarmstufe auf "Feuer 3" erhöht. Mit den Wehren aus Brillit und Langenhausen wurde auch der Gerätewagen-Atemschutz aus Zeven alarmiert. Es zeichnete sich ein weiteren Einsatzverlauf ab, dass noch zusätzliche Atemschutzgeräteträger benötigt werden. Auf Anforderung des Einsatzleiters wurde deswegen die Feuerwehr Kuhstedt ebenfalls nachalarmiert. Der gesamte Dachstuhl mit seinen Pfannen musste mühsam abgedeckt werden, um gezielt alle Glutnester ablöschen zu können. Um 14.40 Uhr wurde der Leitstelle die Rückmeldung "Feuer unter Kontrolle" gegeben. Zur Entrauchung des Gebäudes wurde ein Hochdrucklüfter eingesetzt, was die Sicht im Gebäudeinneren deutlich verbesserte.

Der Gnarrenburger Rettungswagen, der seit Einsatzbeginn in Bereitstellung stand, musste einen Feuerwehrmann wegen leichter Kreislaufbeschwerden untersuchen und behandeln. Er wurde vorsichtshalber in das Bremervörder Krankenhaus gefahren. Für die restliche Einsatzzeit war ein Rettungswagen aus Bremervörde vor Ort. Einsatzende war für die rund 60 Feuerwehrleute gegen 17 Uhr. Trotz der schnellen Eingreifzeit der Feuerwehren konnte das Gebäude nicht gerettet werden. Die Brandursache blieb in den Nachmittagsstunden unklar. Die Ermittlungen wurden noch während der Löscharbeiten durch die Polizei aufgenommen.

Quelle: Abschnittspressewart Nord
 
                             
  
 
 
14.07.2011 Feuer in einem Modegeschäft

Gnarrenburg (tm). Am 14. Juli 2011 wurden die Feuerwehren aus Gnarrenburg, Karlshöfen, Brillit und Langenhausen um kurz vor 9 Uhr zu einem Brandeinsatz nach Gnarrenburg alarmiert. In einem Modegeschäft in der dortigen Hermann-Lamprecht-Straße war Feuer in einer Zwischendecke ausgebrochen. Angestellte des Laden, die um 9 Uhr die Räumlichkeiten für die Kundschaft öffnen wollten, bemerkten den Brand. Sofort wurde die Feuerwehr benachrichtigt.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war ein deutlicher Rauchaustritt aus dem Dachstuhl des Gebäudes zu erkennen, jedoch noch keine Flammen. Unverzüglich gingen Atemschutztrupps zur Erkundung in den komplett verrauchten Ladenbereich vor. Sie fanden eine auf wenigen Quadratmetern durchgebrannte Decke vor. Unverzüglich wurde der betroffene Bereich abgelöscht. Da nicht abzusehen war wie weit sich das Feuer bereits in der Zwischendecke ausgebreitet hatte, musste auf einer Fläche von rund 50 Quadratmetern die Decke geöffnet werden. Der Einsatz einer Wärmebildkamera zeigte mehrere Glutnester, die in Folge der Suche gezielt abgelöscht wurden. Da eine Durchzündung im Dachbereich zu Beginn des Einsatz nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde vorsichtshalber die Drehleiter aus Bremervörde angefordert sowie die Dachhaut von außen gekühlt. Für die Dauer des Einsatzes wurde die Hermann-Lamprecht-Straße durch die Polizei für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

Ein Gerätewagen-Atemschutz aus Zeven war ebenfalls vor Orts und füllte die Atemschutzflaschen der beteiligten Feuerwehren. Der größte Teil der rund 60 Feuerwehrkräfte konnte gegen 10.30 Uhr die Einsatzstelle wieder verlassen. Mit ihnen auch ein Rettungswagen , der bis dahin in Bereitstellung stand. Verletzte gab es glücklicherweise jedoch nicht. Nur der frühzeitigen Branderkennung sowie dem schnellen Eingreifen der Einsatzkräfte ist es zu verdanken, dass sich das Feuer nicht auf den restlichen Ladenbereich ausbreiten konnte. Die genaue Höhe des Sachschadens konnte vor Ort nicht beziffert werden. Er dürfte aber in Anbetracht der Rauchausbreitung immens sein.

Quelle: Abschnittspressewart Nord  // Bremervörder Zeitung

            



25.06.2011 Lob für die gute Ausbildung

Glinstedt. "Wasser marsch", dieses Kommando war während des Gemeinde-Feuerwehrfestes in Glinstedt des Öfteren zu hören. Erst wenn dieses Kommando erfolgt war, hatten die Feuerwehrkameraden in schweißtreibender Arbeit vielfältige Aufgaben rund um das Feuerlöschwesen erfüllt. Den "besten Job" machten die Wehren aus Klenkendorf bei den Tragkraftspritzen (TS) und Karlshöfen bei den Löschgruppenfahrzeugen (LF). Beide Wehren freuten sich mächtig über ihre Erfolge.

Ausrichter des 38. Gemeinde Feuerwehrfestes war die Ortswehr aus Glinstedt, die in diesem Jahr ihr 75-jähriges Bestehen feiert. Der Wettkampftag begann mit einem Umzug durch den Ort, der musikalisch vom Augustendorfer Spielmannszug angeführt wurde. Alle elf Wehren aus der Einheitsgemeinde stellten sich den Bedingungen. Auf zwei Wettkampfbahnen demonstrierten 14 Gruppen, was sie während ihrer Dienste geübt hatten, und dass sie fit für den Ernstfall sind. Unter den Argusaugen der Wertungsrichter ging es darum, dass alle Handgriffe möglichst fehlerfrei saßen.

Die Kameraden mussten Saugschläuche möglichst schnell zusammenkuppeln, ausrollen und anschließen, Das Zusammenspiel in der Gruppe hatte ebenso zu stimmen wie die Kommandos. Auch theoretisches Wissen wurde verlangt. Gemeindebrandmeister Frank Lemmermann brachte es auf den Punkt: "Es ist neben Geschicklichkeit und Schnelligkeit auch feuerwehrtechnisches Können verlangt."

Am Ende der Wettkämpfe zeigten sich Glinstedts stellvertretender Ortsbrandmeister Hartmut Meyer mehr als zufrieden: "Die Wettkämpfe konnten ordnungsgemäß abgewickelt werden. Das Wetter hat mitgespielt, es ist trocken geblieben und die Kameraden unserer Wehr haben im Hintergrund gute Arbeit geleistet." "Ich habe gut ausgebildete Wehren gesehen", sagte Gemeindebrandmeister Lemmermann bei der Siegerehrung, zu der er eine Reihe von Ehrengästen begrüßte. Ein dickes Lob bekamen die Gastgeber mit ihrem Ortsbrandmeister Hugo David und seinem Stellvertreter Hartmut Meyer an der Spitze. "Ihr habt für eine gute Wettkampfstätte und einen reibungslosen Ablauf der wettkämpfe gesorgt", dankte Frank Lemmermann. Gnarrenburgs Bürgermeister Axel Renken bezeichnete die jährlichen Feuerwehrwettkämpfe in der Gemeinde als einen guten Leistungsnachweis für die Wehren der Einheitsgemeinde. Besonders freute er sich, dass die Jugendlichenebenfalls ihre beste Wehr ermittelten.

In der Gruppe der "TS-Fahrzeugen" siegten die Feuerwehrkameraden aus Klenkendorf mit 379,42 Punkten. Sie wiederholten damit ihren Vorjahressieg. Den zweiten Platz belegte die zweite Gruppe aus Langenhausen mit 362,70 Punkten.
Den dritten PLatz belegte die Feuerwehr aus Brillit, die auf 323,84 Punkte kam. Die weitere Reihenfolge: Langenhausen I vor Langenhausen III, Augustendorf, Glinstedt, Kuhstedtermoor und Findorf. Der Gemeindebrandmeister wertete den dritten Platz der Wehr aus Brillit als überraschend und lobte die Kameraden aus Langenhausen, die seit Jahren mit drei Gruppen am Wettkampf teilnehmen.

In der LF-Gruppe siegte die Ortswehr aus Karlshöfen mit ihrer zweiten Gruppe, die auf 371,53 Punkten kam. Gnarrenburg belegte mit 358,90 Punkten vor Kuhstedt mit 331,26 Punkten den zweiten Platz. Die weitere Reihenfolge: Karlshöfen I vor Fahrendorf. Und nochmals gab es großen Jubel in den Reihen der Klenkendorfer Wehr: die Kameraden hatten die meisten Wettkampfpunkte , und Wilfried Lambrecht durfte den begehrten Wanderpokal entgegennehmen.

Mit dem Hinweis, dass das nächste Gemeinde-Feuerwehrfest in Augustendorf stattfindet, wurde die Siegerehrung beendet.

Quelle: Bremervörder Zeitung

            
 
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13.04.2011 Wohnhausbrand in Fahrendorf

Fahrendorf. Um 1.06 Uhr löste die Leitstelle für Rettungsdienst und Feuerwehr in Zeven am 13. April 2011 Großalarm in der Gemeinde Gnarrenburg aus. Gemeldet wurde ein Dachstuhlbrand in der Ortschaft Fahrendorf. Die ersten Einsatzkräfte fanden ein bereits in Vollbrand stehendes Einfamilienhaus vor. Unverzüglich wurde das Einsatzstichwort auf "Feuer 3" erhöht. Da zunächst vermutet wurde, dass sich noch Personen im Gebäude befinden, wurden vorsorglich auch ein Rettungswagen aus Gnarrenburg sowie der Bremervörder Notarzt mitalarmiert. Atemschutztrupps suchten das Gebäude ab und konnten diese Vermutung glücklicherweise nicht bestätigen. Um den Brand schnell unter Kontrolle zu bekommen, wurde unter anderem auch der Löschangriff über eine Drehleiter durchgeführt. Des weiteren musste ein Reetdachgebäude in der unmittelbaren Nachbarschaft vor starken Funkenflug aufgrund von vorherrschenden stürmischen Böen geschützt werden. Für die Dauer der Löscharbeiten wurde die Kreisstraße 102 vollgesperrt. Gegen 3.00 Uhr konnten die rund 100 Einsatzkräfte aus Fahrendorf, Langenhausen, Klenkendorf, Gnarrenburg, Karlshöfen, Spreckens und Bremrvörde wieder einrücken. Der 38-jährige Hauseigentümer war zum Brandausbruch nicht in dem Gebäude. Er wurde noch in der Nacht von der Polizei über dem Vorfall informiert. Polizeiangaben zufolge wurde das Einfamilienhaus komplett beschädigt und es entstand ein Sachschaden in Höhe von 100.000 Euro. Die Brandursache war vor Ort noch unklar.

Quelle: Abschnittspressewart Nord, NonstopNews

                                 
 
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10.04.2011 Blütenfest in der Gemeinde Gnarrenburg nicht mehr weg zu denken.

17 Jahre ist das Blütenfest schon alt und immer noch ein fester Bestandteil in dem Terminkalender von rund 20.000 Besuchern, denn so viel waren am Sonntag den 10.04. in Langenhausen / Friedrichsdorf unterwegs.

200 Aussteller auf der rund 2,2 km langen Straße am Oste Hamme Kanal stellten von A bis Z alles zum Verkauf aus und Morgens um 6 Uhr hatten die ersten schon aufgebaut und warteten auf die Besucher, die nicht lange auf sich warten ließen. Traumhaftes Wetter den ganzen Tag sorgte für gute Laune unter den Gästen und somit war auch der Touristikverein Gnarrenburg und alle anderen rundum zufrieden.

Die Feuerwehr Langenhausen war an diesem Tag mit einer Bier-, Bratwurstbude und einem Kaffee und Kuchenzelt vertreten und übernahm auch wie in den letzten Jahren die Verkehrsregelung innerhalb der Ortschaft Langenhausen. Aufgrund der warmen Temperaturen hatte das DRK, die Polizei Gnarrenburg und die Feuerwehr Langenhausen den ganzen Tag alle Hände voll zu tun, denn es mussten insgesamt 8 "Einsätze" zwischen 11 und 16 Uhr abgearbeitet werden. Es war dieses Jahr bei den "Einsätzen" alles dabei, von bewusstloser Person, Verdacht auf Schlaganfall, Verdacht auf Herzinfarkt bis hin zur suche von Kleinkindern. Alle Aufgaben konnten trotz der Menschenmassen in Friedrichsdorf sehr gut abgearbeitet werden.

An dieser Stelle einen Dank an die
freiwilligen Helfer die nicht in der Feuerwehr Langenhausen sind und uns in der Bier-, Bratwurstbude und im Kaffee und Kuchenzelt geholfen haben, auch einen besonderen Dank an alle Kuchen und Torten Spenden an die Feuerwehr Langenhausen, denn ohne dieses wäre solch ein Tag für unsere Feuerwehr nicht durchführbar. Einen Dank an die Polizei und dem DRK jeweils aus Gnarrenburg und dem Touristikverein Gnarrenburg für die hervorragende Zusammenarbeit vor, während und nach dem Blütenfest.

Quelle: Ortsfeuerwehr Langenhausen

                                       
 

 
03.04.2011 PKW fährt auf Feuerwehrauto auf. Eine Person eingeklemmt

Langenhausen. Am Sonntagmorgen kurz vor 10 Uhr ist ein PKW Fahrer einem vorrausfahrenden Feuerwehrauto mit hoher Geschwindigkeit aufgefahren. Durch den Aufprall kamen beide Fahrzeuge rechts von der Straße ab und durchbrachen dabei einen Gartenzaun in Langenhausen. Das Auto blieb auf Teilen des durchbrochenem Zauns stehen und der Fahrer wurde durch die Wucht des Aufpralls in seinem Auto eingeklemmt.

So wurde das Übungsszenario angenommen , denn auf dem Dienstplan der Feuerwehr Langenhausen stand "Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person". Drei Kameraden der Feuerwehr Gnarrenburg waren mit ihrem Rüstwagen und Tanklöschfahrzeug angerückt und unter der Leitung ihres Ortsbrandmeister Jörg Suske wurde theoretischer sowie praktischer Unterricht am diesem Sonntagmorgen durchgeführt. Suske erläuterte von Ankunft der Feuerwehr an der Unfallstelle bis zur Dachöffnung und patientenschonenden Rettung aus dem Fahrzeug die einzelnen Schritte.
Dabei kam die Praxis für die Langenhäuser Kameraden nicht zu kurz, Ortsbrandmeister Ernst Schriefer hatte ein Fahrzeug von der Schrottverwertung aus Bremervörde organisiert und somit konnte nicht nur die Theorie sondern auch die Praxis langsam und in einzelnen Schritten geübt werden.

Leider ist in den vergangenen Jahren in Langenhausen immer mal wieder zu schweren Verkehrsunfällen auch mit tödlichen Ausgang gekommen und daher ist es um so wichtiger die Zusammenarbeit mit der Stützpunktwehr der Gemeinde Gnarrenburg zu üben. Auf diesem Wege noch mal ein Dank an die Kameraden der Feuerwehr Gnarrenburg.

Quelle. Ortsfeuerwehr Langenhausen

                                       
 
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04.03.2011 "Einsätze haben wir gut bewältigt" und "Mitgliederversammlung: Johann Schriefer und Johann Schloen für 50 Jahre ausgezeichnet"

Langenhausen. "Von den Einsätzen her was es ein ruhiges Jahr, aber es war trotzdem genug bei uns los." Dieses Fazit zog Ortsbrandmeister Ernst Schriefer auf der Mitgliederversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Langenhausen. Neben den Berichten des Kommandos prägten Wahlen sowie Ehrungen zweier Kameraden für 50-jährige Mitgliedschaft die Zusammenkunft der Wehr.

Ortsbrandmeister Ernst Schriefer berichtete von 62 Eintragungen im Dienstbuch. Wobei sich die Anzahl der Einsätze im Gegensatz zum letzten Jahr auf sieben reduziert habe. Alarmiert wurde die Wehr zu einem Wohnhausbrand, zu Bränden im, Heizungsraum und zum Brand eines Schornsteines.
Neben den Brandeinsätzen waren aber auch Hilfeleistungen von den Feuerwehrkameraden gefordert. So musste ein Pferd aus dem Graben gerettet werden. Außerdem beseitigten die Brandschützer einen umgestürzten Baum von der Straße und halfen bei einem Verkehrsunfall. "Diese Einsätze haben wir gut bewältigt" zollte Ernst Schriefer seinen Kameraden ein dickes Lob.

Neben den Einsätzen haben sich die Feuerwehrleute auf Übungsdiensten und Lehrgängen fit gehalten. An den Gemeindewettkämpfen nahmen die Langenhausener mit drei Gruppen teil. Die zweite Gruppe schaffte einen hervorragenden zweiten Platz. Bei allen Aktivitäten kam die Kameradschaftspflege nicht zu kurz.
Kassenwart Manfred Laabs legte den Kassenbericht vor. Und da es auch am Protokoll von Schriftwart Mans Murken nichts auszusetzen gab, fiel die von den Kassenprüfern Dieter Werner und Holger Kück beantragte Entlastung des Kommandos einstimmig aus. Problemlos verliefen die anstehenden Wahlen zum Kommando. Schriftwart Hans Murken bleibt ebenso im Amt wie Gruppenführer Gerd Huntemann. Neuer atemschutzwart wurde Christian Kück, der von Holger Meyer vertreten wird. Als Funkwartin erhielt Bianca Kahrs das Vertrauen. Ortsbrandmeister Schriefer und sein Stellvertreter freuten sich, mit Torben Bargmann, Annika Kahrs und Bianca Kahrs nach erfolgreicher Teilnahme an den entsprechenden Lehrgängen gleich drei neue Mitglieder in die Langenhausener Wehr aufnehmen zu können.

Abschnittsleiter Hans-Jürgen Behnken gab einen Einblick über das Einsatzgeschehen. Besonders freute er sich, dass er mit Johann Schriefer und Johann Schloen zwei Feuerwehrkameraden, die auf eine 50-jährige Mitgliedschaft zurückblicken, mit dem Niedersächsischen Ehrenzeichen auszeichnen konnte.
Gemeindebrandmeister Frank Lemmermann informierte über das Einsatzgeschehen und Sicherheitsbeauftragter Marco Teetz gab einen Überblick über das Unfallgeschehen in der Einheitsgemeinde. Gnarrenburgs Bürgermeister Axel Renken und Ortsbürgermeister Hans Murken dankten den Kameraden für ihren steten Einsatz zum Wohle der Allgemeinheit.

Quelle: Erich Schröder

Hochwasser Ober-Klenkendorf



07.03.2011 Feuer vernichtet Zweifamilienhaus in Karlshöfen.

Karlshöfen (tm). Zu dem zweiten Großfeuer innerhalb einer Woche mussten die Feuerwehren der Gemeinde Gnarrenburg am 07. März 2011 ausrücken als um kurz nach 14 Uhr in Karlshöfen ein Zweifamilienhaus in Brand geriet.

Sofort nach der Alarmierung rückten die Feuerwehren aus Karlshöfen, Glinstedt und Gnarrenburg mit Stichwort "Dachstuhlbrand" in die Straße "Zum Flugplatz" aus. Schon auf dem Weg zum Einsatzort war die starke Rauchentwicklung zu erkennen. Im gesamten Ort konnte man den Brandgeruch wahrnehmen und auf den umliegenden Straßen kam es anfangs zu Sichtbehinderungen. Die ersten Einsatzkräfte fanden ein bereits in Vollbrand stehendes Zweifamilienhaus vor. Sofort war klar, dass die alarmierten Einheiten nicht ausreichen würden. Deshalb wurden aus Kuhstedt, Kuhstedtermoor, Findorf, Brillit, Langenhausen und Fahrendorf weitere Feuerwehrleute angefordert. Aufgrund der raschen Brandausbreitung auf das gesamte Gebäude wurde ein umfangreicher Löschangriff über 9 C-Strahlrohre  durchgeführt. Das hierfür benötigte Löschwasser wurde über mehrere hundert Meter aus drei verschiedenen Entnahmestellen zum Einsatzort gefördert. Um eine noch gezieltere Brandbekämpfung vornehmen zu können wurde auch die Drehleiter aus Bremervörde nachalarmiert. Des Weiteren wurde die Basdahler und Barcheler Wehr zur Unterstützung angefordert. Die starke Rauchentwicklung machte einen Atemschutzeinsatz unumgänglich. Die rund 35 Atemschutzgeräteträger waren teilweise mehrmals im Einsatz um über Balkon, Drehleiter und Vorgarten das Feuer zu löschen. Auch der Gerätewagen-Atemschutz aus Zeven war vor Ort und füllte die Atemschutzflaschen der beteiligten Feuerwehren. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, da die Dachhaut sowie die Zwischendecken im gesamten Gebäude  teilweise mit Kettensägen mühsam geöffnet und gezielt abgelöscht werden mussten. Nach zweieinhalb Stunden konnte dann "Feuer unter Kontrolle" gemeldet werden. Der größte Teil der rund 200 Feuerwehrkräfte konnte erst gegen 18 Uhr die Einsatzstelle wieder verlassen. Mit ihnen auch ein Rettungswagen, der bis dahin in Bereitstellung stand. Verletzte gab es glücklicherweise jedoch nicht. Die Nachlöscharbeiten zogen sich noch bis Mitternacht hin, da immer wieder einzelne Glutnester abgelöscht werden mussten. Erst dann konnte auch die Feuerwehr Karlshöfen wieder einrücken. Trotz massiven Löschangriffs wurde das Gebäude völlig zerstört. Den Schaden beziffert die Polizei auf 300.000 Euro. Die Ursache des Brandausbruchs ist noch unklar. Die Polizei-Tatortgruppe Rotenburg nahm noch am Montagnachmittag die Ermittlungen auf.

Quelle: Abschnittspressewart Nord, Bremervörder Anzeiger


                                       
 
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28.02.2011 Erst brennender Heizungsraum in Langenhausen, dann in Vollbrand stehende Maschinenhalle in Kuhstedt

Langenhausen/Kuhstedt. Zu einem vermeintlichen Wohnhausbrand rückten am 28. Februar2011 um 20.45 Uhr die Feuerwehren aus Langenhausen, Fahrendorf, Augustendorf, Klenkendorf, Gnarrenburg und Karlshöfen aus. In einem Heizungsraum eines Wohnhauses war die Isolierung eines Kaminrohres aus ungeklärter Ursache in Brand geraten. Aufgrund der zunächst starken Rauchentwicklung ging man von einem Wohnhausbrand aus. Noch vor dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte ein Hausbewohner das Feuer mit einem Feuerlöscher eindämmen und verhinderte so ein Übergreifen auf weitere Bereiche des Gebäudes. Feuerwehrleute aus Langenhausen und Fahrendorf gingen mit Atemschutz und einer Hochdrucklöscheinrichtung zur weiteren Brandbekämpfung vor. Hierbei musste unter anderem die Zwischendecke abgetragen werden, um Glutnester gezielt ablöschen zu können. An dem knapp 2-stündigen Einsatz waren bis zu 60 Feuerwehrleute beteiligt.

Nur rund zehn Minuten nach der Alarmierung in Langenhausen meldete die Leitstelle in Zeven um 20.55 Uhr dem Gemeindebrandmeister Frank Lemmermann über Funk eine in Vollbrand stehende Maschinenhalle in Kuhstedt. Kurzer Hand wurden nicht benötigte Einsatzkräfte zu dem neuem Einsatz entsendet. Des Weiteren wurden die Feuerwehren aus Kuhstedt, Kuhstedtermoor und Brillit alarmiert. Die ersten Einsatzkräfte fanden eine lichterloh brennende Maschinenhalle mit meterhohen Flammen in der Hellingster Straße vor. Sofort wurde eine umfangreiche Brandbekämpfung mit Wasser und Schaum durch die 120 Einsatzkräfte durchgeführt. Das am Brandherd benötigte Löschwasser wurde hierfür über teilweise mehrere hundert Meter aus Teichen und Löschwasserbehältern zur Einsatzstelle gefördert. Mit einem Radlader wurden größere Mengen unter einem Überstand der Halle aufgeschichtetes Kaminholz abgefahren um dieses gezielt ablöschen zu können.

Für zusätzliche Brisanz sorgten größere Mengen Betriebsstoffe im Inneren der Maschinenhalle, sowie Gasflaschen, die bereits über das eingebaute Sicherheitsventil mit einer Stichflamme abströmten. Trotz aller Maßnahmen konnte aber nicht verhindert werden, dass ein Ackerschlepper, ein Feldhäcksler, sowie weitere landwirtschaftliche Geräte in der etwa 200 Quadratmeter großen Halle verbrannten., Auch ein neben der Halle abgestellter Miststreuer, sowie ein weiterer Ackerschlepper wurden durch das Feuer erheblich beschädigt. Personen wurden glücklicherweise beim Großfeuer nicht verletzt. Die Polizei beziffert den Schaden auf rund 400.000 Euro. Die in Holzrahmenbau-Technik erbaute Maschinenhalle brannte komplett nieder. Neben den Feuerwehren aus Kuhstedt, Kuhstedtermoor, Brillit, Gnarrenburg, Karlshöfen, Augustendorf, Klenkendorf und Fahrendorf waren auch ein Rettungswagen aus Gnarrenburg, sowie die Polizei Bremervörde im Einsatz. Die Brandursache ist unklar. Die Polizei Tatortgruppe Rotenburg nahm die Ermittlungen noch in der Nacht am Einsatzort auf. Die letzten Einsatzkräfte rückten gegen 3.00 Uhr wieder ein.

Quelle: Abschnittspressewart Nord

                                       
 
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4-6.02.2011 Orkantief Carmen hält Feuerwehr Langenhausen in Atem.

Langenhausen: Mit Sturmböen und starken Regenfällen sorgte das Orkantief Carmen am Wochenende für gleich drei Einsätze bei der Feuerwehr Langenhausen. Der erste Einsatz war in der Nacht zum Samstag. Hier stürzte ein Baum auf die Friedrichsdorfer Str. im Bereich der Hausnummer 49 um und blockierte somit die gesamte Fahrbahn. Der zweite Einsatz folgte gegen 9 Uhr am Samstagmorgen. Hier war ein weiterer Baum durch das Orkantief umgestürzt und behinderte das durchkommen auf der Straße "Am Kirchendamm". Bei beiden Einsätzen konnten die Kameraden die Sturmschäden zügig beseitigen. Der dritte Einsatz kam erst am Sonntagmorgen und Grund war nicht der Wind, sondern der Regen. Den der seit Freitag anhaltende Dauerregen ließ die Wasserstände vielerorts steigen. Viele Wiesen und Vorgärten in Klenkendorf, Augustendorf sowie in Langenhausen verwandelten sich in kleine Seenlandschaften. In Ober-Klenkendorf stieg das Wasser bedrohlich an und somit  waren 30 Feuerwehrkammeraden- u. innen aus Klenkendorf und Langenhausen damit beschäftigt Sandsäcke zu füllen und einen Wall zum Schutz vor dem Wasser zu errichten, damit die Häuser nicht überflutet werden.

Quelle: Abschnittspressewart Nord, Bremervörder Anzeiger

Hochwasser Ober-Klenkendorf                     Hochwasser Ober-Klenkendorf

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