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Die folgenden Seiten zeigen einige Berichte über die Ortsfeuerwehr Langenhausen
wo über Einsätze, Nachbarschaftshilfen, Übungen, u.s.w. berichtet wird.

Je länger die Seite besteht, desto mehr Berichte auch aus den vergangenen Jahren sind verfügbar.
Also immer mal rein schauen, es lohnt sich......







27.12.2013 Defektes Müllsammelfahrzeug sorgt für große Ölspur in Gnarrenburg.

Gnarrenburg (js).Die Beseitigung von Ölspuren gehört normalerweise zum Alltagsgeschäft der Feuerwehren. Die Ölspur, die ein defktes Müllsammelfahrzeug am Freitag nach Weihnachten in der Ortschaft Gnarrenburg hinterließ, forderte jedoch einen mehrstündigen Einsatz der Feuerwehr. Das Problem bei einem Müllsammelfahrzeug liegt leider darin, dass es sich wirklich durch jede Straße einer Ortschaft bewegt, bis es zurück zum Betriebshof zur Entleerung fährt. Leider bemerkte die Besatzung den Defekt am Fahrzeug erst nach der Rückkhr zum Betriebshof. Aufmerksame Bürger meldeten schließlich bei der örtlichen Polizeidienststelle zunächst eine Straßenverunreinigung in der Waldstraße. Die Polizei forderte nach einer ersten Erkundung die Ortsfeuerwehr Gnarrenburg bei der Einsatzleitstelle in Zeven an. Nach einer weiteren Erkundung wurde dann jedoch das ganze Schadensmaß ersichtlich: Nahezu ein Drittel der Ortschaft Gnarenburg war in jeder Straße mit Hydrauliköl erheblich verunreinigt. Aufgrund dieses Umfangs wurden die Nachbarfeuerwehren Brillit und Langenhausen zur tatkräftigen Unterstützung hinzu alarmiert. Mit vereinten Kräften wurden nach ca. 3 Stunden alle betroffenen Straßen von den 46 Einsatzkräften mit Ölbindemittel abgestreut.

Bericht: Ortsbrandmeister Gnarrenburg; Bilder: Ortsfeuerwehr Langenhausen

                                       
 
 

18-mal „bestanden“ – Truppmann Teil 1 Ausbildung in Gnarrenburg

Gnarrenburg (tm). Nach vierwöchiger Truppmann Teil 1 Ausbildung stand am 2. November 2013 die Abschlussprüfung an. 18 Männer und -frauen aus sechs Ortsfeuerwehren der Gemeinde Gnarrenburg lernten die Grundlagen eines jeden Feuerwehrmannes. Aus der Ortsfeuerwehr Langenhausen waren Katharina Buchholz, Niko Huntemann und Marek Meyer vertreten. Wie rolle ich Schläuche aus, wo schließe ich das 1. Rohr an, wie stelle ich eine Leiter und viele weitere Fragen wurden in der  an den Ausbildungstagen erläutert und ausführlich geübt. Die Abwechslung zwischen Praxis und Theorie macht dabei die Arbeit in der Feuerwehr so interessant und vielseitig.

Kreisbrandmeister Jürgen Lemmermann, Gemeindebrandmeister Frank Lemmermann und der Gemeindeausbildungsleiter Marco Teetz nahmen die Prüfung am 2. November 2013 ab. Das Ergebnis bestätigte die hervorragende Ausbildung – alle 18 Teilnehmer bestanden die Truppmann Teil 1 Prüfung auf Anhieb. Sehr erfreulich ist, dass die Frauenquote weiter stätig. Unter den Prüflingen waren, wie auch im Vorjahr, drei Frauen. Auch sie verstärken künftig die Einsatzabteilung in der Gemeinde.

Jetzt schließt sich eine zweijährige Ausbildung in den Ortsfeuerwehren an. Sie soll die erlernten Kenntnisse und Fähigkeiten weiter vertiefen und erweitern. Danach wird dann eine Prüfung zum „Truppmann Teil 2“ abgelegt mit der die Grundausbildung beendet wird. Während dieser Zeit besteht zu dem die Möglichkeit die Ausbildung zum Atemschutzgeräträger und Sprechfunker zu absolvieren.

Quelle: Gemeindepressewart
 
                 
 
  

28.10.2013 Orkantief "Christian" hält Einsatzkräfte in Atem

Gnarrenburg (tm). Das Orkantief “Christian” sorgte in den Nachmittagsstunden des 28. Oktober 2013 im gesamten Landkreis Rotenburg für zahlreiche Einsätze von Feuerwehr und Polizei. Der Deutsche Wetterdienst hatte bereits Stunden vorher eine Unwetterwarnung für Niedersachsen und Schleswig-Holstein ausgegeben. Sie warnten vor orkanartigen Böen und Orkanböen. Während sich die nordfriesischen Inseln auf extrem-heftige Orkanböen von über 140 km/h vorbereiteten, sollte man sich auf dem Festland immerhin noch auf Sturmböen von bis zu 100 km/h einstellen.

Bei Windgeschwindigkeiten mit zum Teil mehr als 120 km/h kam es vielfach zu Windbruch. Dabei versperrten umgefallene Bäume hauptsächlich Straßen und Wege in der gesamten Gemeinde, was zu Verkehrsbehinderungen führte. An mehreren Stellen stürzten entwurzelte Bäume auf Gebäude und führten zu Beschädigungen im Dachbereich. Die ersten Stellen von Sturmholz wurden in Gnarrenburg, Glinstedt und Findorf gemeldet. Es folgten viele weitere Einsatzmeldungen in Karlshöfen, Brillit, Fahrendorf, Kuhstedt, Kuhstedtermoor und Langenhausen.

Insgesamt waren neun der elf Gnarrenburger Ortsfeuerwehren im Einsatz. Mit rund 70 Feuerwehrleuten sorgten sie an gut 30 unterschiedlichen Einsatzorten mit Motorsägen und Manpower dafür, dass die Verkehrswege schnell wieder freigegeben werden konnten. Der letzte Einsatz war gegen 18 Uhr abgeschlossen. Die anschließenden Abend- und Nachtstunden verliefen bei abflachenden Winden ruhig.

Quelle: Pressesprecher Brandschutzabschnitt Bremervörde 

                          

 

17.10.2013 Feuer in Gnarrenburg Zoogeschäft

Gnarrenburg (tm). Laut Polizeiangaben bemerkte ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer auf dem Weg zur Arbeit am 17. Oktober 2013 gegen 4:40 Uhr Rauchschwaden in der Gnarrenburger Waldstraße Ecke Berliner Straße. Der 47-Jährige setzte sofort den Notruf ab, woraufhin die Feuerwehr Gnarrenburg alarmiert wurde. Am Einsatzort angekommen fanden sie eine starke Rauchentwicklung aus dem Dachstuhl sowie in den Geschäftsräumen vor. Zudem war ein Feuerschein im rückwärtigen Gebäudeteil zu erkennen. Unverzüglich wurde das Einsatzstichwort auf „Großfeuer“ erhöht. Die Wehren aus Langenhausen und Brillit wurden alarmiert. Zusätzlich traf die Bremervörder Feuerwehr mit ihrer Drehleiter und der Wärmebildkamera an der Einsatzstelle ein. Eine umfangreiche Löschwasserversorgung wurde aufgebaut, während sich mehrere Trupps mit Atemschutz ausrüsteten. Die Brandbekämpfung wurde mit mehreren C-Rohren vorgenommen, zeitweise auch aus dem Korb der Drehleiter. Zur weiteren Unterstützung wurde die Kuhstedter Feuerwehr alarmiert. Vorranging wurden Atemschutzgerätträger benötigt. Insgesamt waren 12 Trupps unter Atemschutz im Einsatz. Da der genaue Brandherd zunächst nicht lokalisiert werden konnte, musste die Dachhaut an mehreren Stellen geöffnet werden. Erst jetzt war es möglich verbleibende Glutnester gezielt abzulöschen. Gegen 6:30 Uhr konnte „Feuer unter Kontrolle“ gemeldet werden. Die Nachlöscharbeiten zogen sich noch bis zirka 9:00 Uhr hin. Personen kamen nicht zu Schaden. Trotz intensiver Bemühungen konnten mehrere Kleintiere nicht gerettet werden. Die Polizei beziffert den Schaden auf rund 100.000 Euro. Zur Brandursache konnten keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.
 
Quelle: Pressesprecher Brandschutzabschnitt Bremervörde
 
                             
                             
 

16.10.2013 "Feuerkids" erhalten Unterstützung von der Sparkasse. 5 Kinder aus der Langenhausen vertreten.

Gnarrenburg. Die "Feuerkids", dahinter verbergen sich Mädchen und Jungen der Gnarrenburger Kinderfeuerwehr, haben Polo-Shirts bekommen. Möglich wurde das durch eine 250-Euro-Spende der Sparkasse. Nachdem Gnarrenburgs Sparkassen-Geschäftsstellen-Leiterin Anna Loh festgestellt hatte, dass die "kleinen" Brandschützer "klasse in den Polo-Shirts aussehen", sagte sie: "Unser Bankinstitut unterstützt gerne die Nachwuchsarbeit in den Vereinen und Organisation." Als Dankschön für die großzügige Spende bekam Anna Loh ein Bild überreicht, das die Mitglieder der Kinderfeuerwehr bei ihren durchgeführten Aktionen zeigt.
Aus der Ortschaft Langenhausen sind
zur Zeit 5 Kinder mit viel Freude und Spaß bei der Kinderfeuerwehr. Neben Gemeinde Jugendwart Heino Böttjer waren Heike Wendelken und Bianca Kahrs die beiden Betreuerinnen der Kinder und weitere freiwillige Helferinnen und Helfer bei der Übergabe vor Ort. Heike Wendelken machte darauf aufmerksam, dass die "Feuerkids" im Alter von 6 bis 10 Jahren sich in den ungeraden Wochen jeden Dienstag von 16.30 Uhr bis 18 Uhr im Gnarrenburger Feuerwehrhaus treffen und neue Kinder jederzeit herzlich willkommen sind.
 
Bericht: Bremervörder Zeitung 

 
                                       

 

03.10.2013 Am Feiertag ein Baum auf Straße

Langenhausen. Am 03. Okt. um 16.23 Uhr war für die Ortsfeuerwehr Langenhausen der freie Tag zu Ende, den ein Baum lag auf der Friedrichsdorfer Str.. Acht Mitglieder der Ortswehr machten sich auf dem Weg um das Verkehrshindernis zu beseitigen. Nach ca. 30 Minuten konnte wieder Einfahrt gemeldet werden.

                      

 

16.07.2013 Suche nach vermisster Frau

Gnarrenburg. Seit ca. 17:00 Uhr wurde eine 86 jährige Frau aus einem Altenheim in Gnarrenburg vermisst. Die Polizei hatte die Ortsfeuerwehr Gnarrenburg gegen 19:00 Uhr um Unterstützung bei der Suchaktion gebeten. Da ein im Anflug befindlicher Polizeihubschauber zu einem anderen Einsatz abgefordert wurde, wurde zur Unterstützung die Ortsfeuerwehr Langenhausen alarmiert. Glücklicherweise konnte ide vermisste Frau gegen ca. 20:10 Uhr in einem Grasfeld gefunden werden. Zur Untersuchung und weiteren Versorgung wurde sie der Besatzung des Rettungswagens aus Gnarrenburg übergeben.

Quelle: Feuerwehr Gnarrenburg 

 

29.06.2013 Feuerwehren trotzen dem Wetter

Kuhstedt (bay). Fahrendorf und Langenhausen 2 gewinnen 40. Gemeindefeuerwehrwettkämpfe

Das 40. Gemeindefeuerwehrfest in Kuhstedt am Ladenday hatte zunächst unter dem Regen von oben und dem aufgeweichten Wettkampfplatz unten zu leiden. Darauf ging später auch Gemeindebürgermeister Axel Renken in seinem Grußwort ein. Er betonte u.a.: „Ich fand die kurze Besprechung der Ortsbrandmeister und Gruppenführer der Wettkampfgruppen von Kameradschaft und Fairplay geprägt, als man sich entschloss, keine Fahrzeuge an die Wettkampfbahnen fahren zu lassen, sondern die Gerätschaften jeweils von einem Trecker mit kleinem Anhänger zu bringen. Damit waren die Wettkampfbedingungen für alle Gruppen wieder gleich, denn die LF-Fahrzeuge wären nicht an die Wettkampfbahnen kommen.“

Das Sammeln am Feuerwehrgerätehaus und der kurze Umzug durch Kuhstedt, angeführt von der Feuerwehrkapelle Augustendorf, konnte pünktlich und schnell bei leichtem Regen durchgeführt werden. Der „Festplatz“ war einigermaßen trocken, aber die Zuwegungen zu den Wettkampfbahnen waren nach kurzer Zeit völlig in Match verwandelt, zur größten Freude der Kinder, die mit wetterfester Kleidung und Gummistiefeln die Flächen noch mehr durchweichten. Erst am späteren Nachmittag ließ sich dann die Sonne noch sehen, aber leider zu spät.

Trotz der teilweise erschwerten Bedingungen wurde bei allen Gruppen hervorragende Leistungen erbracht und damit  einmal mehr zeigten, dass die 11 Gnarrenburger Wehren einen sehr guten Ausbildungsstand vorzuweisen haben. Auch die vier Jugendfeuerwehren zeigten ihr ganzes Können, was sich später in den knappen Punktabständen auf den Plätzen 1 – 6  (zwischen dem Ersten dem Sechsten gab es nur 12 Punkte Differenz) dokumentierte.

Es nahmen an den Übungen 6 Gruppen bei den LF-Fahrzeugen und 9 Gruppen bei den TS-Fahrzeugen teil und 7 Jugendfeuerwehren.

Auf dem Festplatz und an den Wettkampfbahnen hatten sich viele Zuschauer eingefunden, darunter u.a. auch die Ehrengemeindebrandmeister Hans-Karl Grodewald und Hans-Hermann Kück, die ehemaligen Kuhstedter Ortsbrandmeister Hinrich Kleiner und Werner Heins, sowie Abschnittsleiter Hans-Jürgen Behnken und sein Vorgänger Hans-Erich Lemmermann und Kreisbrandmeister Jürgen Lemmermann.

Den Abschluss der Wettkämpfe bildete eine Gruppe von Feuerwehrleuten aus dem Gemeindekommando, denen man am Ende bescheinigte, dass sie noch „viel üben“ müssen.

Nicht ganz pünktlich begann dann um 17.30 Uhr die Siegerehrung, die Gemeindebrandmeister Frank Lemmermann auf dem mit mehr als 250 Gästen besetzen Saal der Gastwirtschaft Ahrens zusammen mit der Jugendwartin Nina Potschka vornahm.

Den von Bürgermeister Axel Renken gestifteten neuen Wanderpokal für die punktbeste Gruppe aus beiden Wettkampfklassen konnte in diesem Jahr die LF-Gruppe aus Fahrendorf mit nach Hause nehmen und zwar mit einem Punktevorsprung von 0,41 vor Langenhausen 2.

Im nächsten Jahr wird die Ortsfeuerwehr Brillit das 41. Gemeindefeuerwehrfest ausrichten

Nach der Siegerehrung wurde der erste Teil des Wettkampftages mit dem traditionellen Erbsensuppenessen beschlossen. Um 20.00 Uhr begann dann der Festball mit der Lifeband „Jukebox“. Innerhalb der nächsten Stunden fanden sich rund 200 Gäste auf dem Saal ein, die bis weit nach Mitternacht fröhlich feierten.

Siegerlisten:

Jugendfeuerwehr: 1. Gnarrenburg 1 vor Gnarrenburg 2, 3. Klenkendorf vor den beiden Wehren aus Karlshöfen und Kuhstedt und Gnarrenburg 3.

 LF: 1. Fahrendorf vor Karlshöfen 1, Gnarrenburg 2 und 1, Kuhstedt und Karlshöfen 2.

 TS: Sieger Langenhausen 2 vor Klenkendorf, Kuhstedtermoor, Augustendorf, Langenhausen 1. Findorf, Brillit, Langenhausen 3 und Glinstedt.

Quelle: Bericht Ernst Bayer / Fotos Gemeindepressewart / Feuerwehr Langenhausen

  

weitere Bilder findest du in der Bildergalerie

  

10.06.2013 Erneuter Hochwassereinsatz der Feuerwehr Langenhausen mit der Kreisbereitschaft Bremervörde an der Elbe

Bremervörde (cb).Innerhalb von wenigen Tagen ist die Bremervörder Kreisfeuerwehrbereitschaft zum zweiten Mal zum Schutz vor Hochwasser ausgerückt. Seit gestern befinden sich 113 Einsatzkräfte im Amt Neuhaus im Landkreis Lüneburg. Dort droht die Elbe über den Deich zu treten.

Am späten Sonnabendnachmittag wurden die Mitglieder der Feuerwehrbereitschaft darüber informiert, dass ihre Hilfe wieder benötigt wird. Um 6 Uhr am nächsten Morgen machten sie sich auf den Weg - auch als Ablösung für die Zevener Feuerwehrbereitschaft, die in den vergangenen Tagen an der Elbe eingesetzt war. in der Sandkuhle 150 Meter von dem Fluss entfernt, schaufelten die Feuerwehrkräfte Sand in die bereit liegenden Säcke. "Das wird in den nächsten Tagen unsere Aufgabe sein", sagte gestern in einem Telefonat Hans-Jürgen Behnken. Der Abschnittsleiter aus Fehrenbruch führt die Bremervörder Bereitschaft. Die Feuerwehren füllen die Sandsäcke , mit denen die Bundeswehr den Deich verstärkt.

Von 12 Uhr bis Mitternacht war gestern die Feuerwehr im Einsatz. Nach einer weiteren Schicht am Montag werden die Einsatzkräfte von der Rotenburger Bereitschaft abgelöst. So sei es geplant, sagte Behnken gestern. Im Amt Neuhaus arbeiten zahlreiche Freiwillige daran, den Wassereinbruch zu verhindern. "Man sieht nur Helfer", schildert Behnken die Situation. "Der gesamte Ort ist für andere Personen gesperrt, es gibt keinen Katastrophentourismus."

Diensttagvormittag können die Frauen und Männer aus Bremervörde und Umgebung vermutlich wieder den Heimweg antreten. Ob es das letzte Mal sein wird, dass sie zum Kampf gegen das Hochwasser gebraucht werden, vermag derzeit niemand zu sagen. Zur Kreisfeuerwehrbereitschaft gehören Fahrzeuge und Personen aus insgesamt 18 Ortswehren der Stadt Bremervörde, den Samtgemeinden Selsingen und Geestequelle und der Einheitsgemeinde Gnarrenburg (Feuerwehr aus Gnarrenburg, Kuhstedt, Karlshöfen und Langenhausen als Ersatz für die Feuerwehr Fahrendorf)

Quelle: Bericht Bremervörder Zeitung

        

Bilder findest du in der Bildergalerie "Hochwassereinsatz Amt Neuhaus 2013"

 

06.06.2013 Feuerwehr Langenhausen im Hochwassereinsatz an der Elbe

Bremervörde / Gorleben (cb). Das Jahrhundert-Hochwasser in Teilen Deutschlands hält jetzt auch Feuerwehren aus dem Landkreis Rotenburg in Atem. Rund 200 Einsatzkräfte der Kreisfeuerwehrbereitschaften Bremervörde und Rotenburg sind seit gestern an der Elbe im Einsatz.

Dass aufgrund der zu erwartenden Flutwelle auf der Elbe im Landkreis Lüchow-Dannenberg der Katastrophenfall ausgerufen werden würde, stand bereits am Dienstag fest. Gegen 22.30 Uhr wurde dann für die Kreisfeuerwehrbereitschaften Bremervörde und Rotenburg der so genannte Voralarm ausgelöst. In den Feuerwehrgerätehäusern im Süden und Norden des Landkreises trafen sich noch am Dienstagabend die freiwilligen Helfer zur Lagebesprechung. "Die Einsatzkräfte brauchen in so einem Fall eine gewisse Vorlaufzeit", erklärte der Leiter der Bremervörder Bereitschaft, Hans Jürgen Behnken aus Fehrenbruch, gestern gegenüber unserer Zeitung.

Gestern am frühen Morgen ging es dann los. Von Sittensen aus starteten die Bereitschaften mit rund 200 Einsatzkräften und über 40 Fahrzeugen um 07.30 Uhr im Konvoi in Richtung Elbe - zu nächst zum Sammelpunkt nach Clenze im Süden des Landkreises Lüchow-Dannenberg. Gegen Mittagtrafen die Helfer dann in ihrem Einsatzgebiet am Elbdeich in Gorleben ein. Ihr Auftrag dort: die Sicherung des Elbdeiches. Auf einer Länge von 25 Kilometern muss der Deich in den nächsten  vier Tagen mit Sandsäcken um mindestens 30 Zentimeter erhöht werden. "Mittwoch und Donnerstag wird das hier unsere Aufgabe sein", sagte Hans-Jürgen Behnken gestern. Am Wochenende wird die Ankunft der Flutwelle im Bereich Hitzacker und Gorleben erwartet. Morgen werden die Einsatzkräfte von der Kreisfeuerwehrbereitschaft Zeven abgelöst.

Je nachdem, wie sich die Lage in den nächsten Tagen entwickelt, könnte es sein, dass die Helfer aus Bremervörde und Umgebung ein zweites Mal im Hochwassergebiet beordert werden. "Es kann sein, dass wir Montag wieder ausrücken müssen", sagte Hans-Jürgen Behnken. Neben den einheimischen Feuerwehren waren bis gestern Nachmittag rund 1300 Einsatzkräfte von insgesamt sieben Bereitschaften im Einsatz - unter anderen aus den Landkreisen Cuxhaven, Stade, Friesland und Wesermarsch.

Quelle: Bericht Bremervörder Zeitung

        

Bilder findest du in der Bildergalerie "Hochwassereinsatz Gorleben 2013"

 

22.05.2013 Baum auf Straße

Langenhausen.Am 22.05.2013 zur besten Mittagszeit wurde die Feuerwehr Langenhausen zu einem Hilfeleistungseinsatz gerufen. Auf der Friedrichsdorfer Straße höhe Hausnummer 52 versperrte ein Baum die Fahrbahn. Die ausgerückten Kameraden beseitigten kurzerhand das Hinderniss und nach ca. 15 Minuten konnte wieder bei der Leitstelle einfahrt gemeldet werden-

Quelle. Ortsfeuerwehr Langenhausen
 
 

11.04.2013 Feuer im Historischen Moorhof 

Augustendorf (tm). Am 11. April 2013 war die feierabendliche Ruhe für rund 65 Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehren Augustendorf, Langenhausen, Fahrendorf und Gnarrenburg sowie der DRK Bereitschaft Gnarrenburg gegen geben 18:30 Uhr vorbei. Die Sirenen ertönten und auf den Digitalmeldeempfängern war  zu lesen, dass ein Nebengebäude des historischen Moorhofes in Augustendorf in Brand geraten war.

Das Feuer drohte bereits auf das Hauptgebäude überzugreifen. Als die ersten Kräfte an der Einsatzstelle eintrafen, stellte sich die Lage allerdings noch brisanter dar. Einsatzleiter und Augustendorfs Ortsbrandmeister Uwe Becker stellte bei seiner Lageerkundung schnell fest, dass ein etwa 10-jähriger Junge aus einer Dachluke im Obergeschoss um Hilfe rief. Eine umgestürzte Leiter machte ihm unmöglich sich selbst ins Freie zu retten. Umgehend wurde die Rettung des Jungen unter Atemschutz eingeleitet. Um das reetgedeckte Hauptgebäude des Moorhofes schützen zu können, wurde parallel eine umfangreiche Löschwasserversorgung von einem Hydranten aufgebaut. Der in der Zwischenzeit gerettet Junge berichtet, dass sich sein Vater noch im Erdgeschoss des Nebengebäudes sein musste. Weitere Feuerwehrleute suchten unverzüglich unter Atemschutz nach dem vermissten Mann. Nur wenigen Minuten später konnte er gefunden und mit seinem Sohn an die DRK-Helfer zur Erstversorgung übergeben werden. Bei der anschließenden Brandbekämpfung im Inneren des Gebäudes wurde die Verletzung eines Atemschutzgerätträgers simuliert. Über Funk wurde der Notruf an die Atemschutzüberwachung abgesetzt. Diese schicke unmittelbar einen Rettungstrupp, der die verunfallten Einsatzkraft in Sicherheit brachte.

Mittlerweile war jedem klar, es handelte sich um eine unangekündigte Einsatzübung, die von Augustendorfs Ortsbrandmeister Uwe Becker sowie seinem Stellvertreter Frank Katt ausgearbeitet wurde. Gemeindebrandmeister Frank Lemmermann zeigte sich mit dem Übungsverlauf sehr zufrieden und beendete die Einsatzübung um 19:45 Uhr mit einem Dank an die Organisatoren für ihre Arbeit.

Quelle: Bericht / Fotos Gemeindepressewart
 
        

 
24.03.2013 Zwei Personen bei Dachstuhlbrand vermisst

Gnarrenburg (tm). "Feuer im Dachgeschoss - Nachbargebäude gefährdet" so lautet die Alarmmeldung am 24. März 2013 auf den Digitalmeldeempfängern der Feuerwehren aus Brillit, Findorf, Glinstedt, Gnarrenburg, Karlshöfen, Kuhstedt, Kuhstedtermoor, Langenhausen sowie der DRK Bereitschaft Gnarrenburg. Was die Feuerwehrleute bei der Alarmierung noch nicht wussten, es war nur ein groß angelegtes Übungsszenario, das der Gemeindebrandmeister Frank Lemmermann zusammen mit seinem Stellvertreter Ingo Kück ausgearbeitet hatte.

Ab halb sieben wurden durch die Übungsleitung, die aus Frank Lemmermann, Ingo Kück, dem Gnarrenburger Ortsbrandmeister Jörg Suske sowie dem Gemeindeatemschutzwart Heiko Zellin und seinem Stellvertreter Stephan Kück bestand, zwei ehemalige Wohngebäude an der Gnarrenburger Hindenburgstraße für die Übung vorbereitet. Dazu versteckten sie eine zu rettende Puppe im 1. Obergeschoss eines zweistöckigen Wohnhauses, sowie eine zweite in das 2. Obergeschoss des Nachbargebäudes. Hierbei handelte es sich um ein dreistöckiges Gebäude mit leerstehendem Ladenbereich im Erdgeschoss. Zudem wurden beide Gebäude vernebelt.

Eine Stunde später war es dann soweit. Die Vorbereitungen waren abgeschlossen und die Übungsleitung gab der Rettungsleitstelle in Zeven das OK die Feuerwehren aus Brillit, Gnarrenburg und Langenhausen sowie das DRK Gnarrenburg für den ersten Übungsdurchlauf zu alarmieren. Nur wenige Minuten später trafen die Fahrzeuge der Einsatzkräfte ein. Schnell wurde die Lage durch die Führungskräfte richtig eingeschätzt, eine Wasserversorgung aufgebaut und die ersten Atemschutztrupps zur Menschenrettung in die vermeintlich brennenden Gebäude geschickt. Weitere Trupps nahmen unterdessen die Brandbekämpfung auf. Aufgrund der Schadensausdehnung auf zwei Gebäude musste des Weiteren die Einsatzstelle in verschiedene Einsatzabschnitte aufgeteilt werden. Nachdem die beiden "Verletzten" gefunden und in Sicherheit gebracht wurden, übernahmen die Sanitäter des DRKs die weitere Versorgung. Eine dreiviertel Stunde später wurde "Feuer aus" und Einsatzende gemeldet.

Nach einer kurzen Pause und dem Wiederherrichten des Übungsszenarios alarmierte die Rettungsleitstelle die Feuerwehren aus Findorf, Glinstedt, Karlshöfen, Kuhstedt und Kuhstedtermoor ebenfalls mit der gleichen Einsatzmeldung wie zuvor. Die ersten Fahrzeuge trafen gegen 9.25 Uhr in Gnarrenburg ein. Auch sie entschieden sich für eine ähnliche Vorgehensweise, obwohl sie nichts von dem vorherigen Übungsverlauf wussten, und arbeiteten die Übungslage ebenfalls schnell und kompetent ab. Auch ein eingespielter Atemschutznotfall, auf dem der Einsatzleiter unverzüglich reagieren mussten, tat dem keinen Abbruch. Nach gut einer Stunde war auch die zweite Übung beendet.

Gemeindebrandmeister Frank Lammermann zeigte sich mit dem Verlauf beider Übungen zufrieden und danke seinem Team für die Unterstützung bei der Durchführung. Zielsetzung war unter anderem die Bildung von Einsatzabschnitten, die zentrale Atemschutzüberwachung, der Aufbau einer ausreichenden Löschwasserversorgung sowie das koordinierte Vorgehen der Atemschutztrupps bei Menschenrettung und Brandbekämpfung. "Die Beobachter haben sich Notizen gemacht und es wird auf dem nächsten Führungskräftetreffen eine Nachbesprechung geben", so Ingo Kück. Obwohl die Hindenburgstraße für die Dauer des Einsatzes halbseitig gesperrt war, kam es nicht zu nennenswerten Verkehrsbehinderungen. Insgesamt waren an dem Sonntagsvormittag rund 120 Einsatzkräfte von Feuerwehr und DRK im Einsatz.
 
Quelle: Bericht / Fotos Gemeindepressewart

                     
  
 
17.03.2013 Verkehrsunfall fordert zwei Schwerverletzte
 
Langenhausen (tm). Am Sonntag, den 17. März 2013 verunglückte kurz vor 16 Uhr ein junges Paar auf der Kreisstraße 102 in Langenhausen schwer. Bei starken Schneefall kam ein Ford Galaxy in Fahrtrichtung Bremervörde in Höhe 11,3 km nach rechts von der Straße ab, prallte im Seitenraum frontal gegen einen Baum und kam auf einer Weide neben der Straße auf den Reifen zum Stehen. Die 23-jährige Fahrerin sowie ihr 28-jähriger Beifahrer wurden dabei ihn ihrem Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt. Augenzeugen setzten sofort den Notruf ab und alarmierten die Hilfekräfte. Nachdem für den Rettungsdienst eine Versorgungsöffnung hergestellt wurde ist, konnte die Befreiung der Insassen vorbereitet werden. Dafür musste unter anderem das Dach des Vans abgetrennt, sowie an mehreren Stellen ein Rettungszylinder zum Spreizen angesetzt werden. Im Anschluss konnten die Fahrzeuginsassen patientengerecht gerettet und mit Notarztbegleitung in Krankenhäuser nach Bremen und Bremerhaven gefahren werden. Während der rund 1,5-stündigen Rettungsmaßnahmen war die Kreisstraße vollgesperrt. Neben den Feuerwehren aus Gnarrenburg und Langenhausen waren auch ein Rettungswagen aus Bremervörde bzw. Gnarrenburg, der Notarzt aus Zeven und Osterholzer Notarzt an der Einsatzstelle. Insgesamt waren rund 50 Einsatzkräfte vor Ort.

Quelle: Bericht / Fotos Gemeindepressewart

                     
  
 
01.03.2013 Ernst Schriefer bleibt weiter Ortsbrandmeister / Erwin Huntemann seit 60 Jahren Mitglied

Langenhausen.
Die Freiwillige Ortsfeuerwehr Langenhausen bleibt unter der Leitung von Ernst Schriefer. Der 54-jährige wurde auf der Mitgliederversammlung für weitere sechs Jahre zum Ortsbrandmeister gewählt. Neben dieser wichtigen Personalentscheidung blickten die Verantwortlichen auf das Einsatzgeschehen zurück und sprachen Beförderungen aus.
 
"Es war ein interessantes Jahr, wir mussten zu drei Brandeinsätzen und fünf Hilfeleistungen ausrücken", so Ortsbrandmeister Ernst Schriefer in seinem Jahresbericht fest: Zweimal wurden die Langenhausener zu Löscheinsätzen nach Augustendorf, einmal nach Fahrendorf gerufen.

 Bei den Hilfeleistungen seien Personen geborgen worden, Unfallstellen abgesichert sowie ein Bus aus dem Graben und ein PkW aus dem Oste-Hamme-Kanal gezogen worden. "Die Einsätze haben wir gut bewältigt, es waren auch immer genügend Kameraden vor Ort.", zollte Ernst Schriefer seinen Kameraden ein dickes Lob. Schriefer berichtete von insgesamt 66 Eintragungen im Dienstbuch.
Neben den Einsätzen haben die Feuerwehrkameraden sich auf Übungsdiensten und Lehrgängen fit gehalten. An den Gemeindewettkämpfen nahmen die Langenhausener mit drei Gruppen teil. Die zweite Gruppe schaffte einen hervorragenden zweiten Platz. Die Erfolgsbilanz wurde mit einem fünften und sechsten Platz durch die dritte und erste Gruppe abgerundet. "Wir können stolz darauf sein, dass wir mit drei Gruppen an den Wettkämpfen teilnehmen", fügte der stellvertretende Ortsbrandmeister Rüdiger Meyer hinzu. Bei allen Aktivitäten kam die Kameradschaftspflege nicht zu kurz. So wurde unter anderem eine Kohltour organisiert. Kassenwart Manfred Laabs legte den Kassenbricht vor. Und da es auch am Protokoll vom Schriftwart Hans Murken nichts auszusetzen gab, fiel die vom den Kassenprüfern Udo Tietjen und Holger Meierdierks beantragte Entlastung des Kommandos einstimmig aus.

"Ich werde die Wehr noch einmal sechs Jahre leiten und danke für euer Vertrauen", nahm Ortsbrandmeister Schriefer seine einstimmige Wiederwahl an. Für Viola Riemstädt rückt Carina Burfeind als Gruppenführer in das Kommando. Als Gerätewart erhielt Hartmut Lassen erneut das Vertrauen. Schriefer und sein Stellvertreter Meyer beförderten Annika Kahrs zur Oberfeuerwehrfrau. Benjamin Kück und Patrick Werner wurden zum Oberfeuerwehrmann befördert. Mit Pascal Huntemann, Marvin Kück und Jannis Hansen wurden drei neue, junge Feuerwehrkameraden in die Wehr aufgenommen. Abschnittsleiter Hans-Jürgen Behnken gab einen Einblick in das Einsatzgeschehen. Er informierte darüber, dass der digitale Funk vor der Einführung stehe. Besonders freute er sich, Erwin Huntemann für 60 Jahre und Herbert Schriefer für 50-jährige Mitgliedschaft mit dem Niedersächsischen Ehrenzeichen auszeichnen zu können. Für 40-jährige Treue zur Langenhausener Wehr nahm Werner Mahnken das Abzeichen und die Urkunde entgegen.
Gemeindebrandmeister Frank Lemmermann berichtete von sinkenden Einsatzzahlen. Er rief dazu auf, die Jugendarbeit nicht zu vernachlässigen. Ortsbürgermeister Murken dankte den Kameraden für ihren steten Einsatz und lobte das Engagement der Wehr. Die Wehr sei auch für die Dorfgemeinschaft unverzichtbar.
Gemeindebürgermeister Axel Renken stellte die ehrenamtliche Tätigkeit der Feuerwehrkameradenheraus: "Für die Gemeinde sind die Wehren unverzichtbar. Sie leisten einen nicht unerheblichen Anteil für das Allgemeinwohl. Alles andere wäre nicht bezahlbar.
 

Quelle: Bericht / Fotos Bremervörder Zeitung
 
                      
 
  
31.01.2013 Landwirtschaftliches Gebäude geht in Flammen auf

Augustendorf.
In den frühen Morgenstunden brach am 31. Januar 2013 aus bislang ungeklärter Ursache ein Brand in einem landwirtschaftlichen Gebäude in Augustendorf aus. Als die Feuerwehren aus Augustendorf, Fahrendorf, Glinstedt, Gnarrenburg, Fahrendorf, Karlshöfen und Langenhausen gegen kurz vor 3 Uhr an der Einsatzstelle eintrafen, stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Vorherrschende Windböen entfachten das Feuer weiter. Starker Funkenflug drohte dabei Nachbargebäude sowie das Haupthaus ebenfalls in Brand zu setzen. Unverzüglich wurde eine Riegelstellung aufgebaut, die dieses glücklicherweise verhindern konnte. Jegliche Versuche das Gebäude mit einem Strohlager sowie landwirtschaftlichen Maschinen im Inneren zu retten schlug fehl. Der Brand war beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte  schon zu weit fortgeschritten.

Quelle:
Bericht Gemeindepressewart
Foto Bremervörder Zeitung

 
             
     
   
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