Bilder/banner_Unfall.jpgBilder/banner_mwurf.JPGFeuerwehrhausFeuer
            Home          News / Termine          Kontakt          Impressum          Links          Gästebuch          Wettkampfgruppen                                

Berichte
Bildergalerie
Feuerwehrhaus
Wissenswertes
Langenhausen
 

Aufgaben
Zeitgeschehen

Wir über uns 









       




           
Feuer
Fahrzeug
Tipps für Bürger


Die folgenden Seiten zeigen einige Berichte über die Ortsfeuerwehr Langenhausen
wo über Einsätze, Nachbarschaftshilfen, Übungen, u.s.w. berichtet wird.

Je länger die Seite besteht, desto mehr Berichte auch aus den vergangenen Jahren sind verfügbar.
Also immer mal rein schauen, es lohnt sich......






 
 
 
29.10.2017 "Herwart" wirbelt durchs Vörder Land

Bremervörde/Gnarrenburg. Sturm „Herwart“ hat am Sonntag, den 29. Oktober 2017 in Deutschland erhebliche Schäden angerichtet. In der Wesermarsch wurde ein 63-jähriger Camper von der Sturmflut überrascht und ertrank. Bis Sonntagmittag wurden sechs Verletzte gemeldet. Im Vörder Land verlief der Sturm vergleichsweise glimpflich, trotzdem waren die Feuerwehren vielerorts im Dauereinsatz. Die Helfer mussten vor allem umgestürzte Bäume von den Straßen räumen. So auch in Bremervörde, wo in der Nacht zum Sonntag in der Stader Straße eine vom Sturm gefällte Eiche die Fahrbahn blockierte. Bis zum Mittag meldete die Stadtfeuerwehr Bremervörde 15 Einsätze. In Oerel sowie zwischen Rockstedt und Granstedt ereigneten sich zwei Verkehrsunfälle. Die Fahrer zweier Pkw prallten gegen einen Baum beziehungsweise große Äste, die der Sturm auf die Fahrbahnen geweht hatte.

Die Feuerwehren der Gemeinde Gnarrenburg waren sturmbedingt über 35 Mal im Einsatz. Ab 1.30 Uhr war die örtliche Einsatzleitung (ÖEL) am Sonntag unter der Regie von Gemeindebrandmeister Ingo Kück im Feuerwehrhaus einsatzbereit, somit auch zwei Kameraden der Ortsfeuerwehr Langenhausen. „Die ÖEL bekommt bei Großschadenslagen und Großunwetterlagen die Einsätze von der Leitstelle übermittelt und koordiniert die Abarbeitung in Eigenregie“, erklärt Pressesprecher Timm Meyer. Bis 9.15 seien alle Ortsfeuerwehren der Gemeinde Gnarrenburg mit Ausnahme von Augustendorf im Einsatz gewesen. Personen seien nicht zu Schaden gekommen. In Kuhstedt waren zwei große Äste auf den Schulhof der Grundschule gefallen. In Neu Kuhstedt lagen Äste auf Telefonleitungen. Die Feuerwehr rückte mit Motorsägen an. Zudem mussten die Brandschützer in Kuhstedt auf der Bundesstraße im Ortskern drei ausgebrochene Pferde einfangen und zurück auf die Weide bringen.

Text: Bremervörder Zeitung
Bild: Bremervörder Zeitung & Feuerwehr

                


05.10.2017: Alle Feuerwehren im Dauereinsatz

Langenhausen. Gerade mal vor 5 Wochen ist das letzte Sturmtief  "Sebastian" durchs Land gezogen und da kam am Donnerstag schon das nächste Sturmtief "Xavier" auf den Norden zu. Kurz aber heftig war dieses mal dieses Sturmtief, was ab 13 Uhr sämtliche Feuerwehren der Gemeinde Gnarrenburg auf dem Plan rief. Entlang des Oste-Hamme-Kanals waren viele Bäume aufgrund des aufgeweichten Moorbodens umgefallen und mussten von den Feuerwehren beseitigt werden. Zwischen 12.50 Uhr und 17.30 Uhr haben die 11 Ortswehren 33 Einsätze gehabt. Somit war es für die Ortsfeuerwehr Langenhausen schon der 11 Einsatz in 2017.

Text: Feuerwehr Langenhausen
Bild: Feuerwehr Langenhausen

    
 



01.10.2017 Barkhausen hübscht Spielplatz auf.

Barkhausen. Der Spielplatz in der Klosterstraße in Barkhausen machte zuletzt einen recht trostlosen Eindruck. Nun sind mit Hilfe der Gemeinde Gnarrenburg und durch viel ehrenamtliches Engagement neue Spielgeräte aufgestellt und zu viel üppiges Grün entfernt worden.
Der stellvertretende Ortsvorsteher Jürgen Pape eröffnete am Sonntag im Rahmen eines "Spielplatzfestes" den neuen Spielplatz. "Aus Ortschaftsmitteln haben wir noch eine Bank und eine Sitzgruppe mit Tisch angeschafft und aufgestellt, damit es sich die Eltern bequem machen können", erklärte Pape. Auch der Club "Barkhüser Frünn" war tatkräftig an der Realisierung des Projektes beteiligt. Anwohnerin Marianne Bargmann organisierte zur Eröffnung das große Spielplatzfest, das am vergangenen Sonntag stattfand. So gab es Kaffee und Kuchen, Bratwurst und jede Mende Spiele für Groß und Klein. Die Langenhausener Feuerwehr bot zudem für die Kinder Fahrten mit dem Feuerwehrauto an. Bei einem Schätzspiel gab es für jedes Kind etwas zu gewinnen. "Die Preise wurden von Gnarrenburger Geschäften gestiftet", freute sich Bargmann.

Text: Bremervörder Zeitung
Bild: Ortsfeuerwehr Langenhausen

 


14.09.2017: "Sebastian" tobt durchs Land

Gnarrenburg/Bremervörde. Gestern Nachmittag ist das Orkantief „Sebastian“ auch durch den Landkreis Rotenburg gezogen – die meisten Einsätze gab es Polizeiangaben zu folge im Südkreis.
Doch auch im Raum Gnarrenburg  und Sandbostel mussten zahlreiche Feuerwehren ausrücken, um umgestürzte Bäume von den Straßen zu räumen. Bereits am frühen Nachmittag waren die Feuerwehren aus Gnarrenburg,  Findorf, Karlshöfen, Kuhstedt und Langenhausen unterwegs. Die Gnarrenburger Ortsfeuerwehr wurde bei einem Einsatz in der Hermann-Lamprecht-Straße von der Bremervörder Feuerwehr mit der Drehleiter unterstützt.

Text: Bremervörder Zeitung
Bild: Ortsfeuerwehr Langenhausen

 
                 


03.09.2017: Unterstand für Vieh brennt völlig nieder

Brillit. Ein Unterstand, der als Stall genutzt wurde, ist in der Nacht zum Sonntag in Brillit durch ein Feuer vollständig zerstört worden. Glücklicherweise befanden sich in dem Unterstand keine Tiere. Diese seien eine Woche zuvor vom Eigentümer von der Weide geholt worden, heißt es in einer Pressemitteilung der Feuerwehr. Wie es zu dem Brand kommen konnte, ist noch ungeklärt.

Nach Angaben der Polizei hatten Anwohner auf einer Weide etwa 200 Meter von der Feldstraße entfernt gegen 2.20 Uhr den Feuerschein wahrgenommen und daraufhin die Feuerwehr alarmiert. „Schon auf der Anfahrt war ein deutlich heller Feuerschein am Himmel zu sehen“, teilte die Feuerwehr mit. Alarmiert wurden die Ortswehren aus Brillit, Gnarrenburg, Kuhstedt, Klenkendorf, Basdahl und Langenhausen, die mit insgesamt 50 Einsatzkräften am Brandort erschienen. Dort übernahm Ortsbrandmeister Frank Schomacker aus Brillit die Einsatzleitung.

Viel zu retten gab es allerdings nicht. Der etwa 20 mal zehn Meter große Unterstand, in dem sich Heu- und Strohreste befanden, brannte bereits völlig. Rundballen, die neben dem Unterstand lagerten, wurden mit Trecker und Frontlader verteilt und gelöscht. Problematisch sei die Wasserförderung gewesen, so die Feuerwehr: Über mehrere hundert Meter mussten Schlauchleitungen gelegt werden. Über die Ursache des Feuers konnten gestern keine Aussagen getroffen werden. (rkl)
In der Nacht zum gestrigen Sonntag: Der Unterstand an der Feldstraße in Brillit wird durch ein Feuer vollkommen zerstört. Die Brandursache ist ungeklärt.

Text: Bremervörder Zeitung
Bild: Gemeindepressewart Gnarrenburg

                                   


25.04.2017: Hohe Auszeichnung für Brandschützer aus Langenhausen

Gnarrenburg.
Zusammen bringen es Ernst Schriefer und Stephan Schomaker auf 50 Jahre Ehrenbeamtenverhältnis. Grund genug, die beiden verdienten Führungskräfte im Rahmen der Gemeindekommandositzung der Gnarrenburger Feuerwehren zu Ehrenortsbrandmeistern zu ernennen.

Ernst Schriefer war 28 Jahre als Ehrenbeamter in der Feuerwehr Langenhausen aktiv, davon 16 Jahre als Ortsbrandmeister. Mit einem Zeitraum von 22 Jahren war der Brilliter Stephan Schomaker fast ebenso lange im Ehrenbeamtenverhältnis vereidigt. Davon führte er zwölf Jahre die Feuerwehr Brillit als Ortsbrandmeister an. Gnarrenburgs Bürgermeister Axel Renken würdigte die langjährige Leistung, Arbeit und das Engagement des Duos in einer Laudatio und überreichte eine Urkunde mit Ernennung zum Ehrenortsbrandmeister.
Ebenfalls auf der Gemeindekommandositzung wurde Rüdiger Meyer zum Langenhausener Ortsbrandmeister und Nachfolger von Ernst Schriefer ernannt. Christian Kück wurde kommissarisch zum stellvertretenden Ortsbrandmeister in Langenhausen ernannt. Er muss noch seinen Gruppenführerlehrgang absolvieren. Auch in der Jugendfeuerwehr gibt es auf Gemeindeebene Veränderungen. Heino Böttjer, der nach neun Jahren nicht mehr als Gemeindejugendfeuerwehrwart zur Verfügung steht, übergab sein Amt an den Gnarrenburger Oliver Austel. Auch die stellvertretende Gemeindejugendwartin Nina Potschka kandidierte nicht erneut. Dieses Amt wird künftig von Kevin Böschen bekleidet.
Das Gemeindekommando rund um Gemeindebrandmeister Ingo Kück gratulierte den frisch gebackenen Ehrenortsbrandmeistern und wünschte den neuen Führungskraften "stets ein glückliches Händchen und viel Erfolg" im neuen Amt.

Text: Bremervörder Zeitung
Bild: Gemeindefeuerwehr Gnarrenburg




09.04.2017: Blütenfest als Besuchermagnet - Veranstaltung musste fast abgesagt werden

Friedrichsdorf.
Das Wetter hätte gestern nicht besser sein können beim 23. Blütenfest a, Friedrichsdorfer Kanal. Über 25.000 Besucher strömten den Tag über zu der beliebten Veranstaltung und bummelten entlang der prachtvoll blühenden Narzissen, um das ein oder andere Schnäppchen an einem der vielen Verkaufsstände zu machen. Dabei stand die Veranstaltung am Freitag noch kurz vor dem Aus.

Wegen der Terrorgefahr sollten laut Beschluss des Innenministeriums keine Großveranstaltungen mit mehr als 5.000 Besuchern stattfinden. Touristikchef Ulrich Hartmann und sein Team konnten durch verschiedene Sicherungsmaßnahmen das Blütenfest retten.
"Der Beschluss am Freitag hat uns ganz schön in die Bedouille gebracht, aber wir konnten das Ministerium davon überzeugen, dass wir die Veranstaltung gut absichern. So wurden unter anderem an den Einfahrten zum Gelände Trecker als Barrieren postiert und die Feuerwehr reagierte besonders sensibel auf größere Fahrzeuge, die sich dem Blütenfest näherten", erklärte Ulrich Hartmann sichtlich froh, das Fest nicht absagen zu müssen.
Somit konnten die Besucher den Ausflug entlang des Kanals ganz entspannt genießen. Viele schauten sich interessiert den Trödel an, der angeboten wurde und etliche schleppten bereits um 11 Uhr prall gefüllte Taschen mit sich umher.

"Der Andrang ist wirklich enorm. Wir werden heute mehr als 25.000 Besucher hier haben", war Ulrich Hartmann bereits gegen Mittag überzeugt. Auch die Händler kommen sehr gerne zum Blütenfest. "Ich musste ungefähr 50 Händler absagen, weil die Flächen bereits Wochen vorher ausgebucht waren", bedauerte der Vorsitzende des Touristikvereins.
Die Planung des Festes erfordere immer größeren Aufwand. "Ohne viele Helfer geht das nicht. Ich hoffe wir bekommen das auch in die Zukunft so gut hin", betonte Hartmann, der bereits heute mit den Planungen für das 24. Blütenfest beginnt.

Text: Bremervörder Zeitung
Bild: Ortsfeuerwehr Langenhausen

   
 


05.04.2017 Heckenbrand am Heideweg gibt Rätsel auf

Gnarrenburg. Gestern musste die Feuerwehr in Gnarrenburg zu einem rätselhaften Heckenbrand ausrücken. Um 12.58 Uhr war am Heideweg in unmittelbar Nähe eines Wohnhauses eine Hecke auf einer Länge von sechs Metern in Brand geraten. "Mit einem Gartenschlauch hatten Anwohner beim Eintreffen der Wehr da Feuer bereits unter Kontrolle", berichtete Timm Meyer, Pressesprecher der Gnarrenburger Feuerwehr.

Die Feuerwehr kontrollierte den Brandort auf versteckte Glutnester. "Der Brandausbruch ist laut Polizei noch völlig unklar", sagte Timm Meyer. Die Einsatzkräfte lobten das rasche und beherzte Eingreifen der Anwohner, so dass eine weitere Ausbreitung des Brandes verhindert werden konnte. Am Einsatz beteiligt waren rund 20 Mitglieder der Feuerwehren aus Gnarrenburg, Brillit und Langenhauen.

Text: Bremervörder Zeitung
Bild: Pressesprecher Gemeindefeuerwehr Gnarrenburg


 

15.03.2017 Scheune mit Garage in Flammen

Langenhausen. Eine Scheune mit Garage ist in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in Langenhausen abgebrannt. Gegen 0.15 Uhr sind die Feuerwehren aus Gnarrenburg, Augustendorf und Langenhausen wegen eines Feuers in Langenhauen alarmiert worden. Bereits nach dem Eintreffen der ersten Kräfte mussten auch noch die Wehren aus Fahrendorf, Klenkendorf und Karlshöfen nachalarmiert werden. Rund 100 Feuerwehrmitglieder bauten die Wasserversorgung auf, bekämpften den Brand und retteten acht Rinder. "Dass kein Tier verletzt wurde, ist dem schnellen Einsatz der Wehr zu danken", betonte Gemeindefeuerwehrsprecher Timm Meyer.

Die Verbindungsstraße von Ganrrenburg nach Bremervörde musste in Höhe der Einsatzstelle in Langenhausen voll gesperrt werden. EIn Bagger warnötig, um Teile des Gebäudes zu beseitigen und eine gezielte Brandbekämpfung zu ermöglichen. Die Löscharbeiten zogen sich bis in die frühen Morgenstunden hin. Um 14.10 Uhr musste die Feuerwehr Langenhausen zu Nachlöscharbeiten alarmiert werden", sagte Meyer gestern.

Der 25-jährige Sohn der Eigentümer hatte kurz nach Mitternacht Feuerwehr und Polizei alarmiert, nachdem er von einem lauten Knall geweckt wurde. Zwei Fahrzeuge, ein VW Fox und ein VW Polo wurden komplett zerstört. Ursache und Schadenshöhe sind derzeit noch unklar. Die Ermittlungen der Brandexperten der Bremervörder Polizei dauern an. Ein Feuerwehrmann musste aufgrund von Kreislaufbeschwerden rettungsdienstlich versorgt werden und ins Krankenhaus gebracht werden.

Text und Bilder: Bremervörder Zeitung



                                   


03.03.2017 Feuerwehr bekommt neue Führung

Bei der Mitgliederversammlung der Ortsfeuerwehr Langenhausen im Schützenhof Langenhausen hatte die Versammlung nicht nur einen neuen Ortsbrandmeister und seinen Stellvertreter zu wählen, es wurden auch verdiente Kameraden befördert und geehrt.

Bevor Ortsbrandmeister Ernst Schriefer seinen Jahresbericht vorgetragen hat, begrüßte er zunächst 44 Mitglieder der Ortsfeuerwehr und die anwesenden Ehrengäste, darunter auch Ehrenortsbrandmeister Walter Meyer. In seinem Rückblick betonte der Ortsbrandmeister: „Das vergangene Jahr war in Bezug auf die Brandfälle zwar ruhig und wir hatten im Ort glücklicherweise keine schweren Einsätze, aber Hilfeleistungen und Übungsdienste haben den Feuerwehrmitgliedern schon einige Zeit abgefordert“. Dabei blickte Ernst Schriefer auch auf das Gemeindefeuerwehrfest zurück, dass der Moorortschaft im vergangenen Jahr ausgerichtet wurde. „Für die Vorbereitung und die Durchführung des Festes waren viele Stunden Arbeit nötig, die wir ohne euch nicht geschafft hätten“, sagte  Schriefer und dankte dafür den Kameraden, seinem Stellvertreter Rüdiger Meyer und der Familie Kück, auf dessen Grundstück die Veranstaltung stattfand. Kassenführer Manfred Laabs konnte in seinem Kassenbericht einen positiven Kassenbestand vermelden. Die vom Kassenprüfer Uwe Bargmann beantrage Entlastung des Kommandos wurde einstimmig erteilt.

Da der amtierende Ortsbrandmeister Ernst Schriefer gesundheitsbedingt die Funktion nicht weiter ausüben wird, stellte sich sein bisheriger Stellvertreter Rüdiger Meyer zur Wahl. Als neuer stellvertretender Ortsbrandmeister wurde Christian Kück vorgeschlagen. Beide neuen Führungskräfte wurden in geheimer Abstimmung von den Mitgliedern gewählt; die Ernennung erfolgt später durch die Gemeinde Gnarrenburg. Bei den folgenden offenen Wahlen wurden gewählt: Gerd Huntemann als Gruppenführer, Patrik Werner als Atemschutzgerätewart und Holger Meyer als sein Vertreter, Hans Murken als Schriftwart, Bianca Kahrs als Funkwartin. Für Kassenprüfer Uwe Bargmann folgte Gerd Schumacher. 

Ihre Beförderung zur Oberfeuerwehrfrau erhielt Katharina Buchholz und zum Oberfeuerwehrmann Pascal Huntemann sowie Jannis Hansen. Die drei jungen Feuerwehrleute gehören auch in stellvertretenden Funktionen dem Kommando der Ortsfeuerwehr an. 

Nachdem Abschnittsleiter Hans Jürgen Behnken seine Ausführungen zum Einsatzgeschehen auf Kreisebene beendet und die Grußworte übermittelt hat, konnte er gleich vier Ehrungen von langjährig verdienten Mitgliedern der Feuerwehr vornehmen: Hans Kück, Hinrich Schumacher und Johannes Kück erhielten die Urkunde und die Ehrennadel für 50-jährige Mitgliedschaft und Dieter Werner für 40 Jahre. 

Bevor Gemeindebrandmeister Ingo Kück die Einsatzahlen und den Personalstand der Gemeindefeuerwehr vorstellte, dankte er dem ausscheidenden Ortsbrandmeister Ernst Schriefer für seine über viele Jahre gute Mitarbeit im Gemeindekommando. Zu den Unfällen, die im vergangenen Jahr bei Einsätzen, Übungsdiensten und Veranstaltungen der Feuerwehr passiert sind, gab Marco Teetz als Gemeindesicherheitsbeauftragter weitere Erläuterungen. Der stellvertretende Gemeindebürgermeister Rainer Müller und auch Ortsbürgermeister Hans Murken dankten den Feuerwehrleuten in ihren Grußworten für den geleisteten ehrenamtlichen Dienst und betonten, dass die Freiwillige Feuerwehr ein wichtiger Teil der Dorfgemeinschaft ist.

Text und Bilder: Ortsfeuerwehr Langenhausen

                        


07.01.2017 Feuerwehr löscht brennende Torfmiete bei Minus-Temperaturen

Gnarrenburg. „F3: Feuer, groß“ – lautete die Meldung, die am Sonnabend, den 7. Januar 2017 um 3.19 Uhr die Feuerwehrleute im Bereich Gnarrenburg erreichte. Ein Torfhaufen auf dem Gelände des Torf- und Humuswerks Gnarrenburg brenne, so der Einsatzbefehl. Für die Leitstelle war klar: Wenn es im Torfwerk brennt, ist der Einsatz vieler Kräfte notwendig. Tatsächlich existiere für den Fall eines Brandes auf dem Werksgelände eine spezielle Alarm- und Ausrückeordnung, teilt Timm Meyer, Pressesprecher des Brandschutzabschnitts Bremervörde, der Zeitung mit. So rückten nicht nur die Gnarrenburger, sondern auch die Feuerwehren aus Karlshöfen, Langenhausen, Findorf, Kuhstedt, Kuhstedtermoor, Glinstedt, Brillit, Bremervörde und Zeven aus. Die beiden Letztgenannten brachten ihre Drehleitern mit. Die Einheit des Landkreises stieß mit dem Gerätewagen „Atemschutz“ dazu. Polizei und Rettungsdienst waren ebenfalls vor Ort.
 
Als die Feuerwehrleute am Werk eintrafen, erhellte Feuerschein das Gelände. Schnell stand fest, dass eine sogenannte Torfmiete – also ein großer Torfhaufen – in Brand geraten war. Mit vier C-Rohren und einem B-Rohr rückten die Brandschützer gegen das Feuer vor. Schnell hatten sie es, so die Auskunft von Timm Meyer, unter Kontrolle. Mitarbeiter des Betriebs zogen dann die Torfmiete mithilfe eines Radladers auseinander, sodass die Feuerwehrleute den Brand gezielt ablöschen konnten. Allerdings habe sich das Ablöschen länger hingezogen. „Hier war Fleißarbeit gefordert“, sagt Meyer. Ein Übergreifen der Flammen auf Gebäude konnte die Feuerwehr verhindern.

Da letztlich längst nicht so viele Helfer benötigt wurden, wie anfangs befürchtet worden war, wurden „die meisten Feuerwehren bereits frühzeitig aus dem Einsatz entbunden“, teilt Meyer mit. Insgesamt seien über 50 Helfer ausgerückt gewesen. Da es zum Einsatzzeitpunkt stockfinstere Nacht war, musste das Gelände außerdem zu Beginn der Löscharbeiten umfangreich ausgeleuchtet werden.

Erschwert wurde der Einsatz durch die Wetterlage. Wie Meyer berichtet, herrschten zum Zeitpunkt der Alarmierung minus vier Grad Celsius. Die Straßen waren glatt. Das erschwerte die Anfahrt zum Torfwerk. Auch auf dem Gelände selbst war es glatt, sodass die Arbeit dort teilweise einer „Rutschpartie“ geglichen habe. Das Wetter machte sich außerdem beim Wasserholen bemerkbar. Denn abgesehen von einem Hydranten an der Industriestraße, entnahmen die Feuerwehrleute einem nahe gelegenen Graben das Löschwasser. Der aber musste erst vom Eis befreit werden, damit die Helfer an das Wasser gelangen konnten.

Nach Auskunft der Polizei in Bremervörde gehen die Ermittler davon aus, dass der Brand in der Torfmiete durch Selbstentzündung entstanden ist

Text: Osterholzer Kreisblatt; Bild: Gemeindepressewart
 
                    



Zurück zur Jahresübersicht aller Berichte