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Die folgenden Seiten zeigen einige Berichte über die Ortsfeuerwehr Langenhausen
wo über Einsätze, Nachbarschaftshilfen, Übungen, u.s.w. berichtet wird.

Je länger die Seite besteht, desto mehr Berichte auch aus den vergangenen Jahren sind verfügbar.
Also immer mal rein schauen, es lohnt sich......








26.05.2020 Wohncontainer komplett ausgebrannt 


Gnarrenburg. Am späten Dienstagnachmittag wurden gegen 17:30 Uhr die Ortsfeuerwehren Gnarrenburg, Brillit und Langenhausen zu einem Küchenbrand in die Dahldorfer Straße, nach Gnarrenburg alarmiert. Bereits auf der Anfahrt konnte man eine dichte Rauchwolke aufsteigen sehen.
 
Als die ersten Kräfte an der Einsatzstelle eintrafen, schlugen bereits dichte Flammen aus dem mit Holz verkleideten Wohncontainer, dessen Größe ca. fünf mal acht Meter betrug. Sofort begannen zwei Trupps unter Atemschutz mit der Brandbekämpfung. Die weiteren Einsatzkräfte bauten eine Wasserversorgung auf und schützten das direkt angrenzende Waldstück vor den Flammen.
 
Nach gut einer Dreiviertelstunde war das Feuer unter Kontrolle und der Einsatzleiter, Meik Mahnstein, stellvertretender Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr Gnarrenburg, konnte dies so an die Leitstelle in Zeven durchgeben.  
 
Im weiteren Einsatzverlauf nahmen die Einsatzkräfte unter Atemschutz die Holzverkleidung, sowie das Dach ab, um auch die letzten Glutnester ablöschen zu können.
Gegen 19:30 Uhr konnten die Feuerwehren mit dem Rückbau der eingesetzten Gerätschaften beginnen.
 
Neben den Feuerwehren waren ebenfalls ein Rettungswagen, sowie die Polizei vor Ort.
 
Nach gut fünf Stunden war der Einsatz für alle eingesetzten Kräfte beendet.
 
Verletzt wurde niemand. Der Wohncontainer brannte jedoch komplett aus, sodass ein weiteres bewohnen nicht mehr möglich ist.
 
Text: stellv. Pressesprecher der Gemeindefeuerwehr Gnarrenburg



02.05.2020 Feuerwehr verhindert schlimmeres

Gnarrenburg. Am späten Samstagnachmittag, den 02.05.2020 wurde die Ortsfeuerwehr Gnarrenburg, gegen 17:30 Uhr, zu einem Schuppenbrand in die Wiesenstraße in Gnarrenburg alarmiert. 

Schon auf der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte eine große Rauchwolke sehen. Vor Ort eingetroffen brannte ein Schuppen, in der Größe von fünf mal acht Metern, in voller Ausdehnung.

Sofort begannen mehrere Trupps unter Atemschutz mit den Löscharbeiten. Währenddessen bauten weitere Einsatzkräfte eine Wasserversorgung auf, um genügend Löschwasser an die Einsatzstelle zu fördern. Besonderes Augenmerk bei den Löscharbeiten lag auf dem direkt an den Schuppen angrenzenden Wohnhaus, sowie einem weiteren angrenzenden Unterstand. Im weiteren Einsatzverlauf entschied sich die Einsatzleitung dazu, aufgrund der starken Rauchentwicklung, die Ortsfeuerwehr Langenhausen mit weiteren Einsatzkräften, insbesondere Atemschutzgeräteträgern, zur Einsatzstelle nach alarmieren zu lassen.

Im Verlauf des Einsatzes musste das Dach des Schuppens komplett abgedeckt werden, um weitere Glutnester ablöschen zu können. 

Nach gut einer Stunde konnte man an die Einsatzleitstelle in Zeven „Feuer unter Kontrolle, Nachlöscharbeiten“ funken. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera wurde nach weiteren Glutnestern gesucht, diese konnten dann gezielt abgelöscht werden.

Durch den schnellen und gezielten Einsatz der Feuerwehr, konnte eine Ausbreitung der Flammen auf das Wohnhaus, sowie auf den angrenzenden Unterstand verhindert werden.

Nach gut zwei Stunden konnte man „Feuer aus“ an die Leitstelle melden und die Einsatzkräfte konnten mit dem Rückbau der Ausrüstung beginnen.

Neben den Ortsfeuerwehren aus Gnarrenburg und Langehausen, war ebenfalls ein Rettungswagen, sowie die Polizei vor Ort. 

Nach gut 3 Stunden war der Einsatz für alle eingesetzten Kräfte beendet

Text & Bild: stellv. Pressesprecher der Gemeindefeuerwehr Gnarrenburg

 

 


09.04.2020 Gestern: Vierter Moor- und Birkenwaldbrand in 14 Tagen – Polizei ermittelt weiter in alle Richtungen – Noch keine heiße Spur

Karlshöfen. Gestern hat es zum vierten Mal in 14 Tagen in Karlshöfen gebrannt. Rund 130 Feuerwehrleute mussten ausrücken, um erneut einen Wald- und Moorbrand auf einer rund drei Hektar großen Fläche an der Landesstraße 165 zwischen Karlshöfen und Ostersode zu löschen. Die Polizei ermittelt nach wie vor in alle Richtungen – auch wegen Brandstiftung. Doch noch immer gibt es keine heiße Spur, wie ein Sprecher der Polizei gegenüber der BZ betonte.

Um 15.41 Uhr heulen die ersten Sirenen in Karlshöfen, wenig später auch in den Nachbarorten. Mitglieder der Ortsfeuerwehren aus Gnarrenburg, Karlshöfen, Kuhstedt, Kuhstedtermoor, Glinstedt, Findorf, Langenhausen und Rhade eilen zum Brandort, der sich diesmal auf der gegenüberliegenden Seite der Landesstraße 165 befindet – in einem Areal zwischen der Bremer Straße sowie dem Lerchen- und dem Stubbenweg.

Die Einsatzleitung hat erneut Karlshöfens Ortsbrandmeister Marco Teetz – unterstützt von Führungskräften des Gemeindekommandos sowie von Abschnittsleiter Jörg Suske und von Kreisbrandmeister Peter Dettmer.

Und wieder ist der Einsatz kompliziert: Die Wasserversorgung muss über viele hundert Meter aufgebaut werden. Im Pendelverkehr rücken Tankfahrzeuge zum Brandort vor. Auf dem unwegsamen Gelände kämpfen die Einsatzkräfte sowohl mit Löschwasser als auch kräftezehrend mit Feuerpatschen gegen die Flammen an, die wie bei den Einsätzen zuvor immer wieder von einem leichten Wind angefacht werden. Gräser und Unterholz sind trockener denn je. Hinzu kommen die besonderen Belastungen, die sich in Corona-Zeiten in besonderem Maße auch für den Dienstbetrieb der Feuerwehrmitglieder ergeben.

Flächenbrände sind in der Moorregion zwar nicht ungewöhnlich. Doch auch erfahrene Feuerwehrmänner können sich im Gespräch mit der BZ nicht daran erinnern, dass es in 14 Tagen viermal in einer Ortschaft gebrannt hat. Es ist diese räumliche und zeitliche Nähe, die auch der Polizeiinspektion Rotenburg Anlass zu intensiveren Ermittlungen in Sachen Brandstiftung gibt. Beamte befragen Anwohner in Karlshöfen, Zeugenhinweise sind jetzt wichtig.

Heiner van der Werp, Sprecher der Polizeiinspektion, betonte bereits vorgestern gegenüber der Redaktion, dass sich Bürger, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, beim Polizeikommissariat in Bremervörde 0 47 61/ 9 94 50) melden sollten.

Inzwischen ist auch das ganze Ausmaß der Schäden deutlich geworden, die das bislang heftigste Feuer in der Karlshöfener Brandserie verursacht hat: Weitere Auswertungen des Kartenmaterials und der Luftaufnahmen haben ergeben, dass nicht, wie bislang angenommen, drei Hektar von den Flammen erfasst wurden, sondern „neun bis zehn Hektar“, wie Timm Meyer, Sprecher der Gemeindefeuerwehr Gnarrenburg gestern betonte. Wie berichtet, waren am Montag rund 350 Feuerwehrleute im Einsatz.

Bild & Text: Bremervörder Zeitung

 
 
 



08.04.2020 „Brandstiftung schließen wir aktuell nicht aus“

Nach dem Flächenbrand in Karlshöfen – Polizei ermittelt in alle Richtungen – Beamte bitten Bevölkerung um Zeugenhinweise

Karlshöfen. Es war mit Abstand der größte Feuerwehreinsatz des Jahres im Landkreis Rotenburg: Rund 350 Feuerwehrleute eilten am Montag zum

Moor- und Waldflächenbrand an der L 165 zwischen Karlshöfen und Ostersode (BZ berichtete gestern). Innerhalb von zwölf Tagen war es der dritte Flächenbrand, den die Wehren in Karlshöfen bekämpfen mussten.

„Wir ermitteln nach wie vor in alle Richtungen“, sagte gestern Heiner van der Werp, Sprecher der Polizeiinspektion Rotenburg, auf BZ-Anfrage. „Die räumliche und zeitliche Nähe der Brände legen die Vermutung in der Tat nahe, dass es sich um Brandstiftung handeln könnte“, meint van der Werp. Doch einen akuten Hinweis auf Brandstiftung gebe es auch nach der gestrigen, intensiven Brandschau der Ermittler nicht. Van der Werp bittet jedoch die Bevölkerung um Zeugenhinweise. „Wer etwas gesehen hat oder etwas weiß, sollte sich bei der Polizei melden.“ Hinweise nimmt das Bremervörder Kommissariat unter  Telefon 0 47 61/9 94 50 entgegen.

Unterdessen hat die Einsatzleitung um Marco Teetz, Ortsbrandmeister der Feuerwehr Karlshöfen, der von Gemeindebrandmeister Ingo Kück und dessen Stellvertreter Meik Mahnstein unterstützt wurde, die Bilanz eines ebenso langen wie ungewöhnlichen Einsatzes gezogen.

„Immer wieder drehende Winde erschwerten die Brandbekämpfung. Die Koordination des Einsatzes wurde durch die Größe des Wald-/Moorgebietes erschwert“, sagte Timm Meyer, Sprecher der Gemeindefeuerwehr Gnarrenburg mit Blick auf seine Kameraden, die von

15 bis nach 22 Uhr auf den Beinen waren. Das Feuer fraß sich durch ein drei Hektar großes Gebiet.

DRK versorgt Einsatzkräfte

Zwar war die moorige Fläche in ihren tieferen Schichten noch feucht, doch am wärmsten Tag des Jahres und nach der Trockenheit der vergangenen beiden Wochen war die obere Vegetation komplett ausgetrocknet, sodass Glutnester immer wieder neue Nahrung fanden.

Auch die Wasserversorgung gestaltete sich wie beim vorigen Einsatz in dem schwer zugänglichen Moor- und Waldgebiet schwierig. „Die Wasserversorgung erfolgte über mehrere hundert Meter; zum Teil durch sehr unwegsames Gelände und quer durch das Wald-/Moorgebiet“, so Meyer. Deshalb mussten mehrere Tanklöschfahrzeuge im Pendelverkehr eingesetzt werden. „Die Brandbekämpfung wurde mit mehreren Strahlrohren und Feuerpatschen durchgeführt.“ Einige Feuerwehrleute konnten den Brand nur mit Atemschutzgeräten bekämpfen. Ein Team des Hildesheimer Feuerwehr-Flugdienstes, das aus der Luft das Gelände erkundete, führte Teile der Einsatzkräfte an die Brandherde heran.

„Ein DRK-Team versorgte die Einsatzkräfte sämtlicher Gnarrenburger Wehren und der Wehren aus den Nachbargemeinden mit Kalt- und Warmgetränken sowie mit heißem Essen“, berichtete Meyer. Die Karlshöfener Wehr kontrollierte gestern die Brandstelle und suchte nach weiteren Glutnestern. Meyer: „Rund zehn Glutnester konnten noch gefunden und abgelöscht werden, teilweise waren die 300 Grad heiß.“

Text: Bremervörder Zeitung
Bild: FFD Hildesheim



07.04.2020 Gestern Großfeuer in Karlshöfen
- Rund 350 Feuerwehrleute im Einsatz - Polizei Bremervörde: Brandursache noch unklar

Karlshöfen. Die Gnarrenburger Feuerwehren kommen nicht zur Ruhe. 

Gestern mussten alle elf Ortswehren ausrücken, um einen Flächenbrand in Karlshöfen zu löschen. Der gestrige Einsatz – mit rund 350 Feuerwehrleuten inklusive der Unterstützung der Wehren aus zwei Nachbargemeinden und aus dem Nachbarkreis Osterholz – war mit Abstand der größte: In nur zwölf Tagen kam es auf ausgedörrten Moor- und Waldflächen in Karlshöfen dreimal zu einem Flächenbrand. „Diesmal war eine Fläche von über 25 000 Quadratmetern betroffen“, sagte Jannis Düls, Stellvertretender Sprecher der Gemeindefeuerwehr Gnarrenburg.

Bereits kurz nach 15 Uhr werden die Feuerwehren alarmiert. Doch die Löscharbeiten ziehen sich bis in die Abendstunden hinein, da der Wind das Feuer im trockenen Unterholz immer wieder aufs Neue entfacht.

FFD-Flugzeug im Einsatz.

Rasch wird klar, dass dieser Flächenbrand deutlich heftiger ist als die jüngsten Einsätze am 26. und am 28. März. Der Einsatzleiter, Karlshöfens Ortsbrandmeister Marco Teetz, sorgt dafür, dass nicht nur sämtliche elf Gnarrenburger Ortsfeuerwehren zum Brandort eilen, sondern auch die Feuerwehren aus Oerel und Basdahl und aus Vollersode und Hüttenbusch aus dem Landkreis Osterholz. „Die Abschnittsleiter aus Bremervörde und Zeven sind ebenso vor Ort wie der Kreisbrandmeister“, erklärt Feuerwehrsprecher Düls. Ein Team der Feuerwehr-Kreisfeuerwehrbereitschaft „Mitte“ des Landkreises Rotenburg unterstützt den Einsatz ebenso wie Kräfte des DRK-Kreisverbandes und der Polizei Bremervörde und Gnarrenburg. Und aus der Luft bekommt die Gnarrenburger Einsatzleitung wertvolle Informationen eines Teams des Feuerwehr-Flugdienstes (FFD) des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen mit Sitz in Hildesheim.

L 165 voll gesperrt.

Wegen der vielen Einsatzfahrzeuge muss die Polizei die Landesstraße 165 zwischen Karlshöfen und Hüttenbusch voll sperren.

Bis Redaktionsschluss haben die Feuerwehren den Flächenbrand weitgehend unter Kontrolle. Doch müssen einzelne Trupps immer wieder ausrücken, um neue Glutnester zu löschen.

Zur Brandursache konnte die Polizei Bremervörde gestern Abend noch keine Angaben machen. „Die Ermittlungen laufen in alle Richtungen“, sagte ein Sprecher der Polizei Bremervörde gestern auf BZ-Anfrage.

Text: Bremervörder Zeitung
Bild: stellv. Pressesprecher der Gemeindefeuerwehr Gnarrenburg & Freiwillige Ortsfeuerwehr Langenhausen

  
 
        
 
         
        
 
         


15.03.2020 Wochenende endet  mit Schornsteinbrand

Fahrendorf. Am späten Sonntagabend, wurden gegen 22:40 Uhr, die Ortsfeuerwehren Fahrendorf, Klenkendorf, Langenhausen und Gnarrenburg, mit dem Stichwort "F2 brennt Schornstein", nach Fahrendorf alarmiert.

Vor Ort angetroffen fanden die Einsatzkräfte einen Feststaubschornstein vor, aus dem Funken fliegen. Besondere Gefahr hierbei war, der Schornstein befand sich direkt an einem Gebäude was mit Reet bedeckt war.

Sofern leiteten die Einsatzkräfte einen Löschangriff ein, um zum einen den Schornstein zu löschen und zum anderen das Gebäude zu schützen.
Des Weiteren wurde durch die Leitstelle ein Schornsteinfeger alarmiert. Dieser schaute sich den betroffenen Schornstein an.

Personen kamen bei dem Einsatz nicht zu schaden. Die Brandursache ist unklar. Während der Löscharbeiten blieb die Hauptstraße in Fahrendorf komplett gesperrt.

Nach gut zwei Stunden war der Einsatz beendet und die Einsatzkräfte konnten wieder abrücken.

Bild & Text: stellv. Pressesprecher der Gemeindefeuerwehr Gnarrenburg
 
 

 
 
        
06.03.2020: Ein bemrkenswertes Jahr! 10 Einsätze; Regionalentscheid in Laßrönne und vieles mehr...

Langenhausen. Am 06.03.2020 hat als letzte Ortswehr in der Gemeinde Gnarrenburg die Freiwillige Ortsfeuerwehr Langenhausen ihre diesjährige Mitgliederversammlung im Feuerwehrgerätehaus Langenhausen durchgeführt. Ortsbrandmeister Rüdiger Meyer konnte neben 39 Feuerwehrmitgliedern den Abschnittleiter Jörg Suske, Gemeindebrandmeister Ingo Kück,  den stellv. Gemeindebürgermeister Rainer Müller und Ortsbürgermeister Hans Murken begrüßen.

Ortsbrandmeister Rüdiger Meyer teilte in seinem Jahresbericht 2019 mit, dass der Ortsfeuerwehr Langenhausen insgesamt 47 aktive Mitglieder und 18 Mitglieder der Altersabteilung angehören. Von den Mitgliedern mussten 10 Einsätze in 2019 abgearbeitet werden. Rüdiger Meyer berichtete, dass der erste Einsatz am 01.01.2019 um 9 Uhr war. 6 Rinder waren in eine Güllegrube in Findorf eingebrochen. Zusammen mit den Ortswehren Gnarrenburg, Karlshöfen und Findorf wurde dieser Einsatz abgearbeitet. In 2019 folgten noch weitere 5 Hilfeleistungseinsätze, eine Übung in Karlshöfen und 3 Brandeinsätze, wobei der letzte Einsatz ein Brandeinsatz am 15.12.2019 in Fahrendorf war. Auch übernahm die Feuerwehr alljährlich die Verkehrssicherung beim Schützenfest, Laternenumzug und beim  25. Blütenfest in Friedrichsdorf. Somit hat die Ortsfeuerwehr Langenhausen 61 Eintragungen im Dienstbuch für 2019.

 Aufgrund der guten Platzierung bei den Gemeindewettbewerben (5. Platz)  in Kuhstedtermoor und Kreisentscheid (8. Platz) in Nartum hatte sich die Ortsfeuerwehr zum ersten Mal in der Geschichte zum Regionalentscheid der Feuerwehr der Polizeidirektionen Lüneburg und Oldenburg in Laßrönne (LK Harburg) am 22.09.2019 qualifiziert. Ein guter 29. Platz von 69. angetreten Ortswehren aus 11 Landkreisen war am Ende das Ergebnis, berichtete nicht ganz ohne Stolz der Ortsbrandmeister Rüdiger Meyer in seinem Jahresbericht. Auch wollte Rüdiger Meyer es an diesem Abend nicht versäumen, sich bei den Angehörigen für die großartige Unterstützung und die sehr gute Bewirtung an diesem Tage in Laßrönne noch einmal recht herzlich zu bedanken. Somit war es für alle ein gelungener Tag der Morgens um 6 Uhr begann und erst weit nach 21:00 Uhr endete.

 Aber auch die Geselligkeit kam wie in den vergangenen Jahren nicht zu kurz. Im  Januar fand zum zweiten Mal ein Neujahrsempfang mit Frühstück für alle Mitglieder der Ortswehr statt. Im Februar wurde eine Grünkohltour nach Kirchwistedt und im Juli 2019 wurde ein gemütlicher Grillabend bei sehr guter Beteiligung wieder durchgeführt.

 Bei den Wahlen wurde Gerd Huntemann als Gruppenführer der ersten Gruppe, Hans Murken als Schriftwart, Patrick Werner als Atemschutzgerätewart und Holger Meyer als stellvertretende Atemschutzgerätewart wiedergewählt. Neue Kassenprüfer sind Kai Hansen und Andreas Kück.

 Anschließend wurde Marek Meyer zum Oberfeuerwehrmann, Sven Bargmann, Jascha Grotheer und Benjamin Kück zum Hauptfeuerwehrmann befördert. Für 40-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Ortsfeuerwehr wurde Uwe Bargmann vom Abschnittsleiter Jörg Suske geehrt.

Manfred Laabs wurde mit einem Präsent, Verleihung der Ehrennadel der Ortsfeuerwehr Langenhausen und mit viel lobenden Worten für seine geleistete und auch schon für zukünftige geleistete Arbeit als bleibender Kassenwart vom Ortsbrandmeister Rüdiger Meyer in die Altersabteilung verabschiedet. Weiter wurden Jarrek Schriefer, Kai Hansen und Jan Huntemann vereidigt , da Sie in 2019 die Truppmannausbildung bestanden hatten und somit in die Einsatzabteilung aufgenommen.
 
In den Grußworten bedankten sich alle anwesenden Gäste bei den Feuerwehrmitgliedern aus Langenhausen für ihre freiwillig geleistete Arbeit, den Erfolg beim Regionalendscheid und die stets hohe Einsatzbereitschaft egal ob bei Einsätzen, Übungen oder dem alljährlichen stattfindenden Blütenfest.  Kurz vor 22 Uhr schloss dann Ortsbrandmeister Rüdiger Meyer mit dem Motto 2020 der Feuerwehren in Niedersachen „Menschen-Klima-FEUERWEHR“ die Mitgliederversammlung.

Bild & Text: Freiwillige Ortsfeuerwehr Langenhausen




09.02.2020 Sturmtief "Sabine" beschäftigt auch die Feuerwehren in der Gemeinde Gnarrenburg

Gnarrenburg/Langenhausen.
Gegen 14:10 Uhr entschied man sich auch in Gnarrenburg dafür, den Meldekopf, also die sogenannte ÖEL (Örtliche Einsatzleitung) zu alarmieren und sich für möglich Einsätze vorzubereiten. Die ÖEL arbeitet eingehende Unwettereinsätze eigenständig ab und weißt den einzelnen Ortsfeuerwehren der Gemeinde Gnarrenburg Einsätze zu.  
Die Ortsfeuerwehr Augustendorf, musste gegen 14:30 Uhr, als erste Ortsfeuerwehr der Gemeinde, zu einem umgestürzten Baum ausrücken. Für diese folgten noch zwei weitere Einsätze, wo es ebenfalls darum ging, umgestürzte Bäume von der Fahrbahn zu beseitigen. Ebenfalls alarmiert wurden die Ortsfeuerwehren Brillit (zweimal), Langenhausen (einmal), Fahrendorf (einmal) und Gnarrenburg (einmal). Auch hier waren umgestürzte Bäume der Auslöser für die Alarmierung. 
Außer an einem Bushaltehäuschen in Augustendorf, ist kein weiterer Schaden an Gebäuden oder ähnlichem entstanden.
Personen kamen im gesamten Gemeindebereich Gnarrenburg, während des Sturmes ebenfalls nicht zu schaden. 
Gegen 00:00 Uhr in der Nacht zu Montag, wurde die ÖEL aufgelöst, da sich die Lage wieder beruhigt hatte und kein weiteres Eingreifen seitens einer ÖEL nötig war. 
Am Montagnachmittag, musste die Ortsfeuerwehr Brillit, erneut zu einem Einsatz ausrücken. Diesmal drohte ein Baum zu fallen.

Bild & Text: stellv Gemeindepressesprecher

 
 
        
 
          
 
 
 


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